Organspende: Wie eine Organentnahme wirklich abläuft – Sind die Eingeweide wirklich ohne Bewusstsein?



Gemäß heutiger Neurowissenschaft sind die Eingeweide von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt. Dieses – zweite Gehirn soll laut vieler Wissenschaftler gleichsam ein Abbild des Kopfhirns sein:

Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren seien exakt gleich. Oft entscheidet der Mensch ja buchstäblich – aus dem Bauch heraus. Solange dass Bauchhirn noch lebe, so die Meinung vieler Kritiker, könne es die Todesdeffinition – Hirntod = Tod, nicht geben. Das gelte natürlich auch für das Herz und seine Intelligenz. Auch nach dem Hirntod kann es weiter schlagen. So liest man beispielsweise im Buch „Die Herzintelligenz- Methode“ : Dank seiner komplexen Schaltkreise kann es ( das Herz ) unabhängig vom Gehirn im Kopf arbeiten. Es kann lernen, sich erinnern, ja selbst fühlen und empfinden.

Nicht umsonst sagt man,
„uns geht etwas zu Herzen“,
„das Herz wird schwer“
oder
„das Herz könne brechen“.




Die Deutsche Bundeszentrale für politische Bildung schreibt in ihrem Aufsatz:

„Wie tot sind Hirntote ? „

Alte Frage – Neue Antworten.

Kritiker der Gleichsetzung von Tod und Hirntod wie der Philosoph und Nobelpreisträger Hans Jonas halten am klassischen Todeskonzept fest. Sie plädieren dafür, den Koma-Patienten oder den Hirntoten im Zweifel so zu behandeln, als sei er noch auf der Seite des Lebens, da wir die exakte Grenze zwischen Leben und Tod nicht kennen und der Mensch nicht von seinem Körper zu trennen oder im Gehirn zu lokalisieren sei.

Jonas warnt davor, dass Hirntod-Kriterium
in den Dienst der Organ-Beschaffung zu stellen.

Der Therapieabbruch bei hirntoten Patienten sei nur dann gerechtfertigt, wenn er dem Interesse des Patienten selbst diene, aber nicht für fremde Zwecke. Auch Gehirnforscher und andere Wissenschaftler stellten fest, dass die Gleichsetzung von Hirntod und Tod aus physiologischer Sicht unhaltbar sei. Ebenso wie die Gleichsetzung hirntoter Patienten mit Leichen.
(Quelle: nexus-magazin.de )

Für kaum ein anderes bioethisches Thema wird von verschiedenen Stellen so massiv Werbung betrieben wie für die Organspende. Mit oft fragwürdigen Methoden wird für die Bereitschaft zur Zustimmung einer Organentnahme nach dem sogenannten »Hirntod« geworben. Im Gespräch mit dem renommierten Juristen Prof. Dr. Wolfgang Waldstein will Frau Dr. Regina Breul umfassend über die andere Seite der Transplantationsmedizin informieren, insbesondere über das umstrittene Hirntodkriterium zur Todesfeststellung  >>> hier weiter >>>

So läuft eine Organentnahme ab

Der Spender – muss auf den OP-Tisch umgelagert werden. Dies kann Bewegungen auslösen und für Verwirrung beim Personal sorgen. Außerdem können Kreislaufprobleme bei den Spendern auftreten, die es nötig machen, den Herztod zu unterdrücken, z.B. durch Wiederbelebung eines Toten.

Tücher werden auf dem Boden ausgelegt, damit der Operateur nicht in dem Wasser-Blut-Gemisch steht, dass sich während der OP auf dem Boden sammelt.

Der Spender wird an Armen und Beinen festgebunden, um Bewegungen zu verhindern.

Er bekommt muskelentspannende Medikamente und oft auch Narkosemittel, die Schmerzmittel enthalten. Doch viele Anästhesisten verzichten auf Anraten von Ärzteorganisationen auf Narkose-und Schmerzmittel. Das Problem der Bundesärztekammer ist, dass mit einer verpflichtenden Erklärung zur Narkose bestätigt würde, es handele sich bei den Hirntoten um noch lebende Menschen. Also nimmt man billigend in Kauf, dass Menschen während der Organentnahme Schmerzen erleiden könnten.

Spahns neue Idee:
Nach Impf-Pflicht auch noch Organspende-Pflicht

In der Regel werden jedem Schwerverletzten bis zu 8 Organe entnommen.
Was jedoch die wenigsten wissen:
Bei Toten können keine Organe entnommen werden. Ein Mensch muss noch am Leben sein, damit ihm Organe entnommen werden können! Den Angehörigen wird daher in der Regel erzählt, der Betroffene wäre „hirntot“, dabei funktionieren Herz, Kreislauf und alle anderen Organe noch einwandfrei. Die Grenze zwischen „Hirntoten“ und Komatösen, das heißt Menschen, die nach mehreren Wochen oder mitunter auch Jahren wieder aus dem Koma erwachen, ist fließend und medizinisch bis heute umstritten.

So sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wie beispielsweise auf der Seite „Hirntoddebatte“, bei denen Ärzte den „Hirntod“ feststellten und die Organspende vornehmen wollten, der Betroffene jedoch wieder zum Leben erwachte
>>> hier mehr dazu – mit interessanter Einleitung  >>>




Bei einer Multi-Organentnahme, die mehrere Stunden dauern kann, werden verschiedene Entnahme-Teams mit bis zu 20 Ärzten an dem beatmeten Patienten tätig.

Hirntote bleiben bis zum herbeigeführten Herzstillstand an die Beatmungsgeräte und Monitore angeschlossen.

Während der Organentnahme müssen die Anästhesisten die lebenswichtigen Funktionen des Spenders aufrecht erhalten, bis das letzte Organ entnommen ist. Je nach Bedarf müssen sie Medikamente, Flüssigkeiten, in seltenen Fällen sogar Blut oder Frisch-Plasma verabreichen, um für eine ausgeglichene Stoffwechsellage zu sorgen.

Beim Aufschneiden des Körpers vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck-, Herzfrequenz- und Adrenalin-Anstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei normalen Operationen werden diese Zeichen als Schmerz-Reaktionen gewertet. Nicht jedoch bei Hirntoten!

Mit einer Operationssäge wird der Brustkorb durch das Brustbein geöffnet und die Bauchdeckenlappen werden nach außen geklappt und fixiert.

Die Organe werden bei schlagendem Herzen freigelegt und für die Entnahme präpariert. Wichtig ist die Konservierung der Organe. Dazu werden sie mit einer gekühlten Flüssigkeit ( Perfusionslösung 4 Grad ) durchspült. Die Ärzte legen dafür Katheter, kleine Röhrchen und dünne Schläuche.

Beim Eindringen der kalten Flüssigkeit in den noch lebenden Körper, die das Blut ausschwemmen soll, kann es zu Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg oder auch Zuckungen kommen.

Gleichzeitig halten die Pflegekräfte die beiden entstandenen Hautlappen hoch, damit die Operateure schnell kannenweise Eiswasser zum Kühlen der Organe in den Körper hinein schütten und wieder absaugen können.

Auch das Blut muss bei dieser Prozedur möglichst vollständig abgesaugt werden.




Die Ärzte-Teams entnehmen nacheinander die einzelnen Organe, überprüfen deren Qualität an Präparier-Tischen und verlassen den Operationssaal mit Kühltaschen, in den sich die Organe befinden.

Mit der Entnahme der Organe ist der Hirntote gestorben.

Den Pflegekräften bleibt es am Ende oft allein überlassen,
den Körper auszustopfen und die riesigen Wunden zu verschließen.

Ein friedvolles und behütetes Sterben im Beisein von Angehörigen oder Freunden ist bei einer Organentnahme nicht möglich. Sterbebegleiter sind die Transplantations-Mediziner.

Seit vielen Jahren werden ethische Probleme im Zusammenhang mit Organtransplantationen kontrovers diskutiert. Das für die postmortale Organspende wichtige Konzept des Hirntodes wirft dabei schwierige Fragen auf. Juristisch und medizinisch-naturwissenschaftlich wurden diese mittlerweile eindeutig beantwortet. Sie geben aber nicht zwangsläufig auch zufriedenstellende Antworten auf spirituelle, philosophische oder theologische Fragestellungen. Daher ist der multiprofessionelle Diskurs unersetzlich, will man zu tragfähigen Einschätzungen und konkreten Entscheidungen kommen >>> hier weiter >>>

Organspende:
Dein Körper gehört Dir bald nicht mehr! >>>


Ethik der Organtransplantation

Zahlreiche Menschen verdanken der Transplantationsmedizin das Leben oder die weitgehende Wiederherstellung ihrer Gesundheit. In der Öffentlichkeit wird die Organtransplantation gut geheißen. Dennoch bestehen in der Öffentlichkeit viele, vielleicht sogar wachsende Befürchtungen über den Mißbrauch dieser Therapieform: Es wird befürchtet, daß der Todeszeitpunkt zum Zweck der Organentnahme manipuliert wird, daß Organe ungerecht verteilt und Leichen „ausgeplündert“ werden…hier weiter >>>


Was wissen wir wirklich
über Internet, über Strahlung, über Ablenkung?

Die künstliche Intelligenz zieht ihre Kreise und
durch die Algorithmen wird alles durchschaut.

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Organtransplantation:

Unfassbare Effekte auf die Patienten

Wer sich mit der Organspende beschäftigt, sollte zunächst den eigenen Körper kennenlernen. Unfassbar sind die Effekte, die manche Organtransplantation auf die Patienten hat. Diese Effekte werden immer wieder von Menschen erlebt und auch berichtet, die ein Organ wie z.B. eine Leber oder das Herz eines Organspenders verpflanzt bekamen… hier weiter >>>


Die HerzIntelligenz(R)-Methode

Das Herz ist Sitz einer Form von Intelligenz, die das Gehirn steuert und rundum wohltuend auf unseren gesamten Organismus wirkt – wenn wir sie einsetzen.

 Sie können mit der Intelligenz des Herzens weitreichende Ergebnisse erzielen: mehr Vitalität, geistige Klarheit, Kreativität, Leistungsfähigkeit, Gelassenheit, bessere Kommunikation und gelingende Beziehungen. Fazit: Herzintelligenz kann unser Leben und unsere Gesellschaft positiv verändern >>> hier weiter >>>


Vom Wesen der Organe

Welche Konsequenzen eine Organspende für die Spenderin und den Spender beim Tod, nachtodlich und karmisch haben kann; entsprechend welche Auswirkungen man bei den Organempfängern während der Jahre mit neuem Organ und nachtodlich feststellen kann und welche karmische Verbindungen zwischen Organempfängern und Organspendern entstehen können. . . erfahren Sie hier >>>


Ein medizinischer Insider packt aus

Wie Patienten und Ärzte täglich betrogen werden, welche unglaublichen Systeme dahinter stehen, wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen und wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist… erfahren Sie hier >>>


Organspende

Das Thema Organspende berühren Tod und Leben des Menschen existentiell.  Aber ist der Mensch wirklich tot, wenn man sein Gehirn für tot erklärt? Was geschieht wirklich, wenn man den Leib eines sogenannten Hirntoten öffnet und die Organe entnimmt? Wie sind die Vorgänge des Todes und die Organentnahme aus dem Blickwinkel der Seele zu beurteilen? mehr dazu hier >>>






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