Das Wissen der Indianer und Schamanen: Fliegenpilze und andere Antidepressiva

Sibirische Schamanen brauten aus den Pilzhüten ein Getränk, um sich selbst und ihre „Gemeinde“ in tiefe Trance zu versetzen.

Britische Forscher haben eine ähnliche Verwendung für die rotweißen Giftpilze gefunden.

Fliegenpilze und andere Antidepressiva

Auch den Indianern war die Wirkung der „magischen“ Pilze wohlvertraut, schrieb  die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“. Die amerikanischen Ureinwohner teilten ihr Wissen mit den Kolonisatoren aus Europa. Sehr viel später wurde aus den Fliegenpilzen dann Psilocybin gewonnen – ein Rauschgift, das jedoch, so die Zeitung, sanfter wirkt als das grobe LSD.

Jedenfalls haben Forscher vom Imperial College in London jetzt an 20 Versuchspersonen gezeigt, dass Psilocybin die Gehirnaktivität von Depressionskranken resetten kann, berichtet die Zeitung unter Verweis auf das Fachblatt „Scientific Reports“. . .

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