Lebe Deine Selbstliebe – 4 Tipps für ein positives Selbstbild

Der Schriftsteller Oscar Wilde hat einmal gesagt

„Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft“.

Dieses Zitat macht auf die enorme Kraft aufmerksam, die von der Selbstliebe ausgeht.
Sich selbst zu lieben, ist Grundlage für jede Art von Beziehung. Wer sich nicht leiden kann, wird nie in der Lage sein anderen Liebe zu schenken, sondern stattdessen mehr mit den Folgen beschäftigt sein, die von dem negativen Selbstbild ausgehen.

Doch wie lässt sich Selbstliebe leben,
wenn man nie gelernt hat wie es geht?

Folgende Tipps und Übungen können den Weg ebnen.


1. Negative Ansichten durch positive ersetzen

Jeder Mensch hat Fehler, niemand ist perfekt. Und das ist auch gut so. Denn perfekte Menschen wären nicht menschlich. Der erste Schritt in Richtung Selbstliebe besteht darin, die persönlichen Schwächen anzunehmen, zu akzeptieren und sich dann auf die Stärken zu fokussieren.

Wir sind versucht, uns rund um die Uhr auf Negatives zu konzentrieren. Diese Verhaltensweise beeinflusst das Selbstbild negativ. Kritik vom Vorgesetzten, Konflikte in der Familie oder Streitigkeiten mit dem Partner, die Liste der negativen Aspekte im Alltag ist häufig lang.

Es kommt zu einer regelrechten Negativspirale, die sich schon bald scheinbar unendlich fortführt. Das Problem liegt in der Denkweise.
Wer sich selbst nicht akzeptiert und sich nur mit seinen Schwächen beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn täglich noch mehr negative Faktoren hinzukommen. Hier wirkt das allgegenwärtige Gesetz der Anziehung. Wer negative Gedanken und Gefühle hegt, wird mehr davon anziehen.

Glücklicherweise funktioniert das Ganze umgekehrt genauso.

Es ist daher weitaus sinnvoller, sich auf seine positiven Charaktereigenschaften zu besinnen und anzufangen, Fehler als etwas Positives zu sehen. Sie können helfen sich weiterzuentwickeln, sollten aber keinesfalls in Selbstkritik und Selbstzerstörung führen.




Übung 

Täglich die eigenen Gedanken bewusster wahrnehmen und bei negativer Denkweise umschalten auf Positives.

Bei dauerhafter Anpassung der Gedanken, werden sich die Gefühle gleichermaßen ändern, was schlussendlich dazu führt, dass man mehr Positives anzieht.

Hier geht es weiter mit den Tipps 2 bis 4 >>>

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