Grippe oder grippaler Infekt?

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe „Grippe“, „grippaler Infekt“ und „Erkältung“ fälschlicherweise oft gleichgesetzt. Eine Grippe ist aber meist eine erheblich schwerere Erkrankung als eine gewöhnliche Erkältung bzw. ein grippaler Infekt.

Grippe und Erkältung sind Erkrankungen der Atemwege und können ähnliche Beschwerden hervorrufen. Sie werden jedoch von unterschiedlichen Viren verursacht.

Du fühlst dich schlapp, die Nase trieft und auch deine Körpertemperatur ist etwas erhöht? Ganz klar: das muss eine Grippe sein! Oder ist es doch ein grippaler Infekt und du bist einfach nur erkältet?

Dabei unterscheiden sich die Erkrankungen sowohl in ihrer Ausprägung als auch in der Art der verursachenden Erreger. Wir erklären hier die Unterschiede.




„Echte“ Grippe

Die „echte“ Grippe ,auch Influenza genannt, wird durch Influenzaviren ausgelöst. Die Symptome treten sehr rasch nach der Infektion auf und machen sich mit Schüttelfrost und anschließendem Fieber von 38-41°C, trockenem Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen bemerkbar.

Weitere Kennzeichen
sind ein geröteter Rachen, starke Müdigkeit sowie eine verstopfte Nase, aber auch Beschwerden wie Schweißausbrüche, Übelkeit und Durchfall sind keine Seltenheit.

Das Gemeine an diesem Virus:
die Influenza wird durch eine Tröpfcheninfektion übertragen und ist hochansteckend. Das heißt, ein Nieser vom Sitznachbarn im Bus oder ein Gespräch mit der Verkäuferin im Supermarkt können ausreichen, um an einer Grippe zu erkranken.

Hat einen der Influenzavirus einmal erwischt, ist dieser besonders tückisch. Denn der Erreger verändert ständig seine Form, um überleben zu können.

Speziell von Dezember bis April tritt die Influenza verstärkt auf und dauert im Durchschnitt 14 Tage an.

Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Oft bleibt es aber nicht dabei, und es kann eine Grippe folgen. Das muß nicht sein! In der Homöopathie gibt es sehr bewährte Mittel, die sicher und nebenwirkungsfrei auch vor der echten Grippe schützen….hier weiter >>>




Tipps bei Grippe


Hand vorhalten:

Um eine Infektion zu vermeiden solltest du Mund und Nase beim Niesen und Husten bedecken und während der Grippezeit auf eine ausreichende Händehygiene achten.

Auf Abstand gehen:
Der Verzicht auf engen Körperkontakt mit Personen, die Symptome einer Grippe zeigen, sowie die regelmäßige Verwendung eines Händedesinfektionsmittels erschwert den Viren das Eindringen in den Körper zusätzlich.

Schonzeit:
Solltest du trotz aller Vorsichtsmaßnahmen an einer Influenza erkranken, ist die Einhaltung einiger Grundregeln Gold wert. Da der Körper seine Kraft für die Abwehr der Erreger benötigt, solltest du auf physische Anstrengungen und jede zusätzliche Art von Belastung oder Stress verzichten.

Heißes Gebräu:
Bewährte Hausmittel wie Lindenblüten-, Ingwer- oder Holunderblütentee, Inhalationen und Hühnersuppe können dein Immunsystem unterstützen und die Symptome lindern. Bei einer „echten Grippe“ (Influenza) führt allerdings kein Weg am Arztbesuch vorbei.

Grippaler Infekt und Erkältung

Den grippalen Infekt kennst du vielleicht auch unter der Bezeichnung „Erkältung“. Im Gegensatz zur „echten“ Grippe, die verstärkt in den Wintermonaten auftritt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass du auch im Sommer nicht vor einem grippalen Infekt gefeit bist.

Verstärkt tritt dieser jedoch wie auch sein Namensvetter in den kalten Jahreszeiten auf. Denn Heizungsluft und wenig Bewegung im Freien machen uns dafür anfällig.

Erkältungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.

Während Kleinkinder und Säuglinge statistisch gesehen noch 6-8 grippale Infekte pro Jahr durchlaufen, nimmt die Anzahl der Infekte mit dem Alter ab. Jedoch verbringt der durchschnittliche Erwachsene immerhin fünf Jahre seines Lebens mit Husten und Schnupfen.

Ausgelöst wird eine Erkältung gleich wie eine Grippe, über virenhaltige Tröpfchen, wobei im speziellen Rhino- und Adenoviren den Infekt verursachen. Im Gegensatz zur Influenza gibt es keine Impfung, die gegen diese Erreger schützt.




Typische Beschwerden bei einer Erkältung beziehungsweise einem grippalen Infekt sind:

Schnupfen (Rhinitis), Halsschmerzen sowie leicht erhöhte Körpertemperatur, Husten und Heiserkeit.

Die Symptome treten zeitverzögert und schleichend mit Halsschmerzen, schleimigem Husten und Abgeschlagenheit auf.

Durch das entzündungsbedingte Anschwellen der Schleimhäute kommt es zu einer Verstopfung der Nase. Das damit verbundene, unangenehme Druckgefühl verursacht oft Kopfschmerzen, die sich durch vermehrtes Liegen meistens noch verschlimmern können.

In der Regel dauert es 3-7 Tage, bis man eine Erkältung überstanden hat. Auch der Begriff „Verkühlung“ ist teilweise doppelt besetzt. So wird in Österreich darunter eine Erkältung verstanden, in Teilen Deutschlands damit jedoch eine Blasenentzündung assoziiert.




Tipps bei Erkältung

Alles mit der Ruhe:
Hat man sich einen grippalen Infekt eingefangen, so gibt es zahlreiche Hausmittel, welche die Symptome mildern können. Am besten helfen viel Schlaf und Ruhe, damit du dich wieder besser fühlst.

Besonders wichtig ist auch, dass du genug trinkst. Denn wenn du dich schlapp und müde fühlst wird oftmals auch der Weg zum Teekocher zu anstrengend.

Entspannung für die Nase:
Ist die Nase zu trocken bieten sich Spülungen mit Salzwasser an, um die Schleimhäute wieder etwas zu befeuchten.

Versorgung von Innen:
Du solltest darauf achten ausgewogen zu essen, um den Körper mit genügend Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Vor allem der Allrounder Honig, mit seiner antibakteriellen Wirkung, darf in keinem Haushalt fehlen.

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Quelle: purecaps.ne liebeisstleben bedankt sich!

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