Das giftige Aspartam heißt jetzt auf einmal „Aminosweet“

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte.

Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Aspartam verursacht Gesundheitsstörungen. Und nun wurde Aspartam in Aminosweet umbenannt.

Ist es nicht süüüß? Nach vielen Jahren Studien, Propaganda und Praxiserfahrungen konnte die Firma Ajinomoto, der Hersteller von Aspartam, nun nicht mehr umhin:

Selbst die Dümmsten wissen mittlerweile, dass Aspartam gesundheitlich höchst bedenklich ist – um es einmal vorsichtig auszudrücken.

Aber – Gott bewahre – vom Markt nehmen? Warum denn?

Umbenennen hilft erstmal.

Das dauert wieder Jahre, bis sich herumgesprochen hat, dass es dasselbe hochschädliche Zeugs ist. Gut, bis dahin haben wieder viele Menschen Schäden erlitten, vielleicht sogar „finale Schäden“, aber man hat Umsätze damit gemacht. Nicht bös gemeint, ist halt Business.

 

Es gibt einiges an künstlichen Süßstoffen, die sich ihren schlechten Ruf redlich erworben haben, Aspartam kann sie alle über. Zahlreiche Studien belegen, dass das unschuldig aussehende, weiße Pulver (wie sagt man das so schön juristisch einwandfrei?) im „dringenden Verdacht steht, Krebs erzeugen zu können“. So muss man das ausdrücken, um nicht von den konzerneigenen Anwälten gegrillt zu werden.

Selbst die hartgesottenen Amerikaner, die – was ungesunde Zusatzstoffe im Essen betrifft – nicht zimperlich sind, meiden neben Genfood auch Aspartam wie den Teufel. Darum suchte die Company nach einem hübschen, neuen Namen, damit das Geschäft wieder läuft, und die Kunden ahnungslos zugreifen.

Dieses neue AminoSweet wird als „Natürliche Süße“ (Natural Sweetener) vermarktet, wobei man anscheinend ganz bewusst im Windschatten von Stevia segeln möchte, das ebenfalls in diese Kategorie fällt.

Tatsächlich werden sogar viele Kunden kaufen, weil sie denken, das neue Mittel sei so ein „gesundes Steviazeugs“.

AminoSweet = Aspartam!

Samt aller Risiken und Nebenwirkungen

In dem neuen „AminoSweet“ sind genau dieselben schädlichen Stoffe, wie in Aspartam, es ist tatsächlich nur der Name, der geändert wurde. Es gibt eine nicht geringe Anzahl von Personen, die regelrecht allergisch auf dieses Süßmittel sind. Wer da nicht gut informiert ist, und sich ahnungslos das neue, ach-so-natürliche-Süßungsmittel reinlöffelt, kann im schlimmsten Fall einen anaphylaktischen Schock erleiden.

Der Süßstoff „ASPARTAM“ stammt aus einem der fürchterlichsten Produkte des Monsanto-Konzerns. Man hatte zufällig bemerkt, dass ein Eiweiß-Säuren-Bestandteil, ein Derivat des Giftgemisches „Agent Orange“ (wurde im Vietnam-Krieg als Entlaubungsmittel über dem Dschungel versprüht, um dem Vietkong die Deckung zu nehmen), einen süßlichen Geschmack hatte.

Das war ein vollkommen neues Geschäftsfeld für das Zeug und, Ruckzuck, entwickelte die Firma Searle & Company (eine Monsanto-Tochter) daraus einen süßen Nahrungsmittelzusatz.

Normalerweise führen Nahrungsmittelzusätze aber nicht zu Hirnschäden, Kopfschmerzen, Multiple-Sklerose-(MS)-ähnlichen Symptomen, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumoren, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Es verursacht außerdem noch fast 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte gesundheitliche Symptome.

Die Geschichte des Aspartams

Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens J. M. Schlatter, des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company. Finden wollte Schlatter eigentlich ein Medikament gegen Geschwüre. Dabei mischte er Asparaginsäure mit Phenylalanin, zwei natürlich vorkommende Aminosäuren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen intensiv-süßen Geschmack hat.

Nun, auch nicht schlecht. Ein Süßstoff wurde zufällig gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen G.D. Searle & Company diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (Food and Drug Administration) holen.

1970 wurde Aspartam dann auch patentiert. Nun bemühte sich G.D. Searle & Company sozusagen darum, einen “Gruppengeist mit der FDA zu pflegen”, um die Zulassung für ihre Chemikalien zu fördern. Manche Leute gebrauchen dafür auch das unschöne Wort „Lobbyismus“.

1973 legte G.D. Searle & Company der FDA ihre eigenen (also hausinternen) Studien zu Aspartam vor. Das waren natürlich ganz klar “unabhängige” Studien mit dem Ergebnis: Unbedenklich. Nicht gesundheitsschädigend …

 

Dazu gab es aber auch ganz andere Ansichten. Es wurden zahlreiche Einwände von Wissenschaftlern erhoben, die feststellten, dass Aspartam ein gefährliches Toxin ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise dafür, dass Aspartam u.a. neurologische Schädigungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschwülste und Störungen des Hormonsystems auslösen kann.

Trotz dieser Gegenstimmen und Beweise konnte Searle im Jahre 1974 die FDA davon überzeugen, den kommerziellen Gebrauch von Aspartam in einigen Produkten zu genehmigen. Aspartam hat sich somit auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von wenigen Ländern, in denen es verboten ist.

Die Geschichte von Aspartam ist noch nicht zu Ende.

1986 fand das Unternehmen G.D. Searle & Company (Tochterfirma von Monsanto) die richtige Mischung und führte die Produktion von Süßstoffmitteln als selbständiger Unternehmensteil unter dem Namen NutraSweet Company fort. Später, nach 1996, nahm Ajinomoto die Produktion von Aspartam auf.

Tatsache ist, dass Aspartam seit gut 25 Jahren, in einigen unserer Nahrungsmittel enthalten ist. Vor allem in SoftDrinks, Kaugummis und zuckerfreien Desserts. Da wo mit Zuckerfrei geworben wird, sollte man schon vorsichtiger sein und genau hinschauen was unter den Inhaltsstoffen dabei ist. Aspartam wird auch häufig als Zusatzstoff E951 angegeben.

Warum sind so gefährliche Stoffe in der Nahrung erlaubt?

Warum ist es überhaupt möglich, dass solche Chemikalien, trotz ihrer Toxizität und massiv gesundheitsschädigenden Auswirkungen, in unsere Lebensmittel gebracht werden dürfen? Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die weltweit tägliche Praxis des Lobbyismus.

Es ist der Druck von sehr einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen nachdrücklich vertreten und die Entscheider in den staatlichen Gremien mit Zuckerbrot und Peitsche überzeugen. Ob glänzende Karrieren, direkte Korruption, spendable Forschungsaufträge für knappe Institutskassen, Drohungen bei Nicht-Kooperation, lukrative Nebenjobs, gut dotierte Ehrenposten im Alter, Firmenbeteiligungen … gute Lobbyisten verfügen über viele Beziehungen und Instrumente.

So werden praktisch alle Medikamente und Lebensmittel-Zusatzstoffe durch die FDA genehmigt, nicht weil die Wissenschaft ihre Unbedenklichkeit gezeigt hat, sondern weil die Unternehmen mit monetären Zahlungen in Multi-Millionen-Dollar-Höhe Einfluss auf die Zulassungen nehmen.

Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Führungskräfte nach einem offiziellen Ausscheiden aus einem dieser Unternehmen, nicht selten und “rein zufällig“, ihr Amt dann plötzlich in einer Kontroll- oder Zulassungsbehörde ausüben … Inoffiziell sind diese Führungskräfte doch immer noch auf der Gehaltsliste ihrer “ehemaligen” Firma. Aber das ist ja heutzutage ganz normal.

Eine gute Entwicklung ist, dass die Verbraucher, zwar sehr langsam, aber doch immer bewusster werden, was ihre Ernährung und Gesundheit betrifft. Und die Wahrheit über Aspartam und andere schädliche Zusatzstoffe spricht sich herum. Deshalb dachte sich der Süßstoff-Konzern Ajinomoto, er müsse eine neue Marketing-Strategie versuchen.

Die Strategie ist schlicht, dass dem Süßstoff Aspartam nun einen neuen Namen verliehen wird. Ansprechend und einprägsam: AminoSweet.

AminoSweet klingt doch wirklich ganz nett. Damit werden sich sicherlich einige Verbraucher täuschen lassen. Wer wird auch gleich herausfinden, dass AminoSweet in Wirklichkeit Aspartam ist? Und die Werbung, schlanke Frauen, einfach super! Z.B. hier:  www.aminosweet.info:: „Only Sugar Tastes As Good“.

 

Wenn aber Aspartam/AminoSweet doch eine Art Eiweiß ist,
was ist daran so schädlich?

Nachdem das Patent der Firma „Monsanto“ (Hersteller war die Tochterfirma „Kelco“) abgelaufen war, ist das Süßungsmittel auf der ganzen Welt in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam, auch unter den Bezeichnungen Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach den Nahrungsmittelzusatz E951 ist ein „Zuckerersatzstoff“ (E950-999). Die chemische Fachbzeichnung lautet: „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“.

Aspartam ist ein „Dipeptidester“ der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Die Eiweißsäuren werden durch Mikroorganismen produziert.

Genauer gesagt:
Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt.

Was das Aspartam so schädlich macht ist, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Bestandteile Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt. Und diese Stoffe sind gesundheitsgefährdend.

Der Aspartam-Bestandteil „Phenylalanin“ geht ins Blut und führt im Körper zu einem Abfall des Serotoninspiegels im Gehirn. Das kann zu erheblichen emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen. Ganz besonders gefährlich ist ein niedriger Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Natürlich konnte der Hersteller mit Tierversuchsstudien Gegendarstellungen auffahren, die allerdings nicht beweiskräftig waren. Denn der Wissenschaftler Dr. Louis J. Elsas sagte vor dem US-Kongress unter Eid aus, dass Nagetiere, wie sie in den Studien Untersuchungen von Monsanto benutzt wurden, dieses Phenylalanin wesentlich schneller und besser abbauen als Menschen. Diese Nagetier-Versuchsreihen führte Monsanto aber als Beleg der Unbedenklichkeit an.

Phenylalanin ist überdies für Menschen, die unter der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, richtig gefährlich. Sie haben ein wichtiges, körpereigenes Enzym nicht (Phenylalaninhydroxylase), das dieses Phenylalanin zu Tyrosin umbaut.

Dadurch sammelt sich immer mehr Phenylalanin im Körper an, was zu Phenylbrenztraubensäure verstoffwechselt wird.

Das wiederum führt zu Kümmerwuchs und „Schwachsinn“. Aus diesem Grund müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten, einen Warnhinweis „enthält Phenylalanin“ auf der Verpackung aufgedruckt haben.

Der nächste Grundbestandteil, die Asparaginsäure ist richtig schädlich. Die Medizinische Universität von Mississippi hat anhand von mehr als 500 wissenschaftlichen Ergebnissen dargelegt, dass hohe Mengen freier, ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure zu schweren, chronischen Nervenstörungen führt. Das ist im Prinzip dasselbe, wie Glutamat. Diese Stoffe überwinden die Blut-Hirn-Barriere.

Besonders bei Kindern ist die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll entwickelt, und auch im späteren Alter kann sie nicht alle Teile des Gehirns abschotten, und bestimmte Stoffe, die den körpereigenen Neurotransmitterstoffen ähnlich sind, erkennt diese Barriere überhaupt nicht als „fremd“ und lässt sie einfach durch.

Sind das nur hin und wieder Spuren eines solchen Stoffes, kann der Körper das wegstecken und verstoffwechseln.

In größeren Mengen – und das ist bei ausgiebigem Genuss von Limos und Cola, Süßspeisen und Eis – besonders im Sommer – schnell der Fall, wird das Gehirn von solchen Stoffen wie Glutamat und Aspartamsäure richtig überschwemmt.

Dies auch noch auf mehrere Jahre ausgedehnt, richtet schwere Schäden im Gehirn an.

 

Weil die Nervenzellen nämlich diese Stoffe von den körpereigenen Botenstoffen zwischen den Nervenzellen nicht unterscheiden können, wirken diese Stoffe direkt an den Schaltstellen und beschädigen die Neuronen schwer.

Das bemerkt man erst, wenn es zu spät ist, denn das Gehirn kann eine Menge Schäden ausgleichen und sozusagen „drumherum improvisieren“. Wenn es soweit ist, dass die Symptome des Zerstörungswerkes auftreten, sind ein Großteil des Gehirns oder der Nervenbahnen im Körper schon „kaputt“.

Die Schäden dadurch können sein:

Multiple Sklerose, ALS, Alzheimer, Taubheit, Gedächtnisstörungen bis zum Totalverlust, Hormonprobleme, Epilepsie, Parkinson, und vieles mehr.

Auch hier haben Monsanto und andere Hersteller von Aspartam immer wieder Gegengutachten aufgefahren. Sehr oft waren aber die Versuchszeiträume zu kurz, um signifikante Ergebnisse zu erhalten, die Tiergattung, die verwendet wurde, reagierte ganz anders auf die Substanzen, als Menschen und so weiter.

Ein weiterer, gesundheitsschädlicher Bestandteil, der sich aus Aspartam und einem Enzym (Chymotrypsin) im Körper bildet, ist das Methanol (Methylalkohol). Das nannte man früher beim Schnapsbrennen den „Vorlauf“, den man wegschütten musste, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.

Dieser Alkohol kann schon beim Einwirken kleiner Mengen über längere Zeit alle Nervenbahnen im Körper schädigen. Früher war es bekannt, dass der Dorfsäufer, immer klamm mit Geld und schmerzbefreit, wenig wählerisch war und auch Methanol soff – wovon er blind und schwachsinnig wurde.

Methanol zerstört nämlich die Nervenzellen besonders im Auge und im Hirn.

Methanol, der Vorlauf beim Schnapsbrennen macht blind und zerstört das Gehirn

Ganz besonders in heißen Ländern haben die US-Soldaten solche Aspartam-Cola-Dosen in rauen Massen getrunken, um nicht so fett von all dem Zucker zu werden. Da schien die fast kalorienfreie Aspartambrause doch ein Segen zu sein. Ein Liter Aspartamlimo enthält 56 mg Methanol.

Die medizinisch unbedenkliche Menge Methanol, die ein Mensch verträgt liegt bei 7,8 mg/Tag. Demnach ist ein Liter eigentlich mit der siebenfachen Menge schon eine Vergiftung.

Wenn es richtig heiß ist, man schwitzt und auch noch in Bewegung ist, trinkt ein erwachsener Man durchaus drei Liter. Das ist ein mehr als Zwanzigfaches der unbedenklichen Menge – und das über längere Zeit!

Das hatte Folgen für die US-Soldaten in den Golf-Kriegen. Die Gesundheitsschäden von Hirnschäden über Sehstörungen bis zu Gehirn- und Blasentumoren waren beachtlich. Unter der Hand wird diese Symptomatik als „Golf-Krieg-Krankheit“ bezeichnet. Coca-Cola konnte bisher aber jede Verantwortung von sich weisen.

Dabei ist bewiesen, dass sich Aspartam bei über 30°C zersetzt und freies, hochgiftiges Methanol abspaltet. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

Nicht nur, dass Methanol die besagte Wirkung hat. Es wandelt sich im Körper in ein hoch krebserregendes Gift um: Formalin (Ameisensäure)! Formalin/Formaldehyd ist ein wirklich tödliches Gift, genauer: Nervengift, was der menschliche Körper nicht verstoffwechseln kann. Formaldehyd ist hochgradig krebserregend und zerstört die Netzhaut hinten im Auge.

Es wirkt sich auch schädlich auf die Replikation unserer Zell-DNA aus.

Weil dem Menschen diverse Schlüsselenzyme zur Verarbeitung von Formalin fehlen, ist die Wirkung bei Menschen sehr viel stärker als bei anderen Tieren, auch bei den verwandteren Säugetieren. Damit sind die von Monsanto & Co. als Gegenbeweis erbrachten Tierexperimente mehr als fragwürdig.

Ein weiteres Beiprodukt von Aspartam ist Diketeropiperazin (DKP). Es entsteht durch Erhitzung von Aspartam und dem Abbau im Körper. Es steht im Verdacht, Hirntumore zu verursachen.

Weil die meisten Menschen ihre Gesundheitsprobleme und Erkrankungen gar nicht mit dem Genuss dieses Süßmittels in Verbindung brachten, einfach, weil sie gar keinen Verdacht hatten, blieben die Zusammenhänge zwischen Aspartam-haltigen Lebensmitteln und den Gesundheitsschäden lange unentdeckt.

Dazu kommt, dass ein Konzern wie Monsanto eben beste Beziehungen bis in die höchsten politischen Ebenen pflegt und deshalb Zulassungen bekommt für seine Nahrungsmittelzusätze, die gar nicht hinterfragt und gewissenhaft geprüft werden.

Tauchten Vermutungen auf oder Ergebnisse unabhängiger Forscher, die die Schädlichkeit belegten, konterte der Konzern immer mit Gegenstudien, Desinformation, Einflussnahme und Lobbyarbeit.

Es gibt Beweise, dass sogar Ergebnisse von Laborversuchen (die schon so geeignet, wie möglich zur Entlastung des Mittels konzipiert wurden) regelrecht gefälscht wurden, dass Versuchstieren die Tumore entfernt und Aufsichtsbehörden wissentlich falsch informiert wurden.

Jetzt wird Aspartam einfach umbenannt, und auf geht’s in die nächste Runde.

Wer nicht wachsam ist und sich auskennt, könnte glauben, es hier mit einer unschädlichen Natur-Süße á la Xylit oder Stevia zu tun zu haben.

Es gibt viele Handelsnamen für Aspartam.
Man muss sehr genau auf die Zutatenliste schauen.

Quelle: connectiv.events liebeisstleben bedankt sich!


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