140 Tote durch Nebenwirkungen – Gefahr durch Antibiotika – Wie leichtfertig unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt wird

Eigentlich sind Fluorchinolon-Antibiotika gute Medikamente, die Schwerstkranken das Leben retten können. Doch weil sie so gut wirken, werden sie millionenfach auch Patienten mit einer einfachen Blasenentzündung oder harmlosen Halsschmerzen verordnet.

Dabei können schon wenige Tabletten dieser Antibiotika die Patienten lebenslang schädigen.

Nebenwirkungen von Antibiotika – gefährliche Fluorchinolone

Weltweit tauchen seit Beginn des Antibiotika-Einsatzes immer mehr Erreger auf, gegen die Penicillin und Co. unempfindlich sind. Das passiert vor allem dort, wo Antibiotika häufig eingenommen wird: in Krankenhäusern. Wie kommt das? … hier weiter >>>

Im Fokus: Der Wirkstoff Fluorchinolon

Ein Geschädigter aus Konstanz hat das erlebt. Wegen Ohrenschmerzen wurde ihm ein Antibiotikum verschrieben. Nach wenigen Tagen klagt er über Schwindel, Orientierungsschwierigkeiten und Schmerzen in den Muskeln und der Achillessehne. Das Laufen fällt ihm schwer. Der Grund für die Beschwerden: Antibiotika mit dem Wirkstoff Fluorchinolone. Hierzu gehören Präparate mit den Namen Ciprofloxacin, Norfloxacin, Moxifloxacin oder Levofloxacin .

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Diagnose der Nebenwirkungen ist schwierig

Schon seit der Markteinführung in den 80er Jahren stehen die Fluorchinolone wegen zahlreicher möglicher Nebenwirkungen in der Kritik. Allgemeinmediziner Stefan Pieper kennt Patienten aus ganz Deutschland, die unter den Nebenwirkungen einer Fluorchinolone-Behandlung leiden. Viele seiner Kollegen würden die Schmerzen und die psychischen Störungen nicht in Zusammenhang mit einer Antibiotika-Therapie bringen. „Ein großes Problem ist, dass der Verschreiber auch selten der gleiche Arzt ist, der sich diese Beschwerden hinterher anhören muss“, so Pieper.

Studie: 140 Tote durch Nebenwirkungen

In einem Report des Wissenschaftlichen Institutes der AOK wurden erstmals Zahlen für Deutschland errechnet. Fluorchinolon-Antibiotika wurden demnach 2018 von etwa 3,3 Mio. Patienten genommen. Bei etwa 40.000 kam es zu schweren Nebenwirkungen – so die Schätzung. Demnach sind 140 Patienten an den Nebenwirkungen verstorben.

Bundesinstitut warnte im Rote-Hand-Brief erst 2019

Im April 2019 wurden alle Ärzte in Deutschland in einem Brief vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gewarnt. Dem sogenannten Rote-Hand-Brief. Darin wird erstmals vor den „langanhaltenden und möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen“ aller Fluorchinolone gewarnt.

Daher sollen die Präparate nur noch „nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Bewertung im Einzelfall“ gegeben werden.




Warnungen gab es schon in Frankreich und den USA

Aus der Sicht von Stefan Pieper kommt diese Warnung viel zu spät. „Es hätte viel früher eine Indikations-Einschränkung. Oder sogar auf einigen Gebieten ein Verbot dieses Mittels stattfinden müssen.“

Denn seit 2008 weiß man von den schwerwiegenden Nebenwirkungen. 2015 gab es dann konkrete Warnungen in Frankreich, ein Jahr später in den USA. Trotzdem: In Deutschland wird erst im April 2019 umfassend vor dem Einsatz dieser Antibiotika gewarnt.

Dauer – und Langzeitschäden durch Antibiotika – durch gefährliche Fluorchinolone
( AUFKLÄRUNGS – VIDEO ) hier >>>

Bundesinstitut weist Vorwürfe zurück

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte schreibt auf Plusminus-Anfrage, man hätte in der Vergangenheit ausreichend über die Sicherheit informiert. Und verweist auf Handbriefe und Artikel, die sie für einzelne Präparate auf ihrer Internetseite veröffentlicht haben. Die Ärzte sind zwar angehalten, die Informationen aus diesen Briefen umzusetzen. Kontrollen, ob das auch so geschieht, gibt es allerdings nicht.

Risiko: Riss der Hauptschlagader

Auch Stephan Kurz beschäftigt sich mit dem Thema Nebenwirkungen durch Antibiotika. Am Deutschen Herzzentrum in Berlin weiß man, wie gefährlich sie sein können. Denn durch die Einnahme steigt das Risiko für einen Riss in der Hauptschlagader. Ein lebensbedrohlicher Notfall, die Betroffenen können innerhalb kürzester Zeit innerlich verbluten.

Um zu zeigen, dass es einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen den Aorta-Schäden und den Fluorchinolonen gibt, wertet der Anästhesist zurzeit Daten von Patienten aus ganz Deutschland aus. Erkenntnisse, die es eigentlich schon gibt. Denn internationale Studien belegen bereits diesen Zusammenhang.

Quelle: daserste.de

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Oregano ist Antibiotikum und Antioxidans zugleich

Gesundheitsprobleme, die Oregano lindern kann

Wer hätte das gewusst?
Oregano ist nicht nur ein Pizzagewürz, sondern eine hoch wirksame Heilpflanze mit breitem Wirkungsspektrum gegen Krankheitserreger. Die pilz- und keimtötenden Inhaltsstoffe des Oregano sind vor allem im ätherischen Öl enthalten.

Damit steht uns ein natürliches Heilmittel erster Güte zur Verfügung.
Es kann Alternativen bieten zum Einsatz von Antibiotika und sowohl zur Vorsorge von Erkrankungen als auch zu deren Behandlung eingesetzt werden. Viele Tipps für die Selbsthilfe, findest du hier >>>

Atemprobleme:
Oregano-Öl kann Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Lungenentzündung und Asthma lindern. Ebenso hilft es gegen starke Nasenschleimbildung.

Verdauungsprobleme:
Oregano-Öl kann gegen Lebensmittelvergiftung helfen, was es zu einem nützlichen Reisebegleiter macht. Es hilft ebenso gegen Magengeschwüre, bakterielle Infektionen und Parasiten.

Schmerzlinderung:
Einige Menschen verwenden das Öl äußerlich gegen Muskelkater und zur Schmerzlinderung. Dank seiner wärmenden Eigenschaft lindert es auch Gelenkschmerzen. Es sollte mit einem Basis-Öl vermischt werden, um Hautirritationen zu vermeiden.

Mundhygiene:
Oregano-Öl enthält Thymol, das in Mundwässern gegen Mundgeruch, Plaque und Bakterien verwendet wird. Geben Sie ein paar Tropfen auf Ihre Zahnbürste und bürsten Sie die Bakterien weg!

Reines Griechisches Ätherisches Oregano Öl
Minimum 86% Carvacrol
129 mg Carvacrol pro Portion.

 

Allergien:
Das Öl hat antikmikrobielle und antivirale Eigenschaften, die den Körper beim Kampf gegen externe Allergene unterstützen können.

Widerstandskraft:
Wenn Sie Ihre Widerstandskraft gegen Halsschmerzen und Erkältungen erhöhen wollen, nehmen Sie täglich 2 oder 3 Tropfen in etwas Wasser oder Saft ein.

Verstopfung der Atemwege:
Oregano-Öl kann mit einem Träger-Öl oder einer Lotion verdünnt werden und dann auf die Brust aufgetragen werden, damit die Atemwege wieder freier werden. Sie können [aber] auch ein paar Tropfen des unverdünnten Öls auf ein Taschentuch geben und dann inhalieren, damit die Nase wieder frei wird.

Schuppen:
Ein paar Tropfen Oregano-Öl können dem Shampoo beigemischt werden oder man kann es mit Kokosöl mischen, um so ein Massageöl gegen Kopfschuppen herzustellen.

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