Checkpoint-Hemmer – Die Schattenseiten der neuen Krebsmedizin

„Checkpoint-Hemmer“ sind fantastische Krebsmedikamente.
Doch sie haben ihren Preis.

Je öfter die Immuntherapien zum Zuge kommen, desto öfter findet man auch Nebenwirkungen.

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Krebs allein vom körpereigenen Immunsystem beseitigen zu lassen, ohne den Tumor zu behandeln, gehört zu den großen Visionen der Medizin. Die Checkpoint-Hemmung greift genau diese Vision auf. Sie entfesselt das Immunsystem und hetzt eine spezielle Klasse von Immunzellen auf den Tumor, die sogenannten T-Lymphozyten oder T-Zellen.

Eine solche Therapie wirkt zwar nicht bei jedem Patienten, aber wenn sie wirkt, sind die Aussichten auf ein langfristiges Zurückdrängen des Tumors groß, selbst bei denjenigen, denen die Ärzte nur noch eine kurze Lebenserwartung bescheinigt haben. Viele Experten sind davon überzeugt, dass die Checkpoint-Hemmung bald zur vierten Säule der Krebsmedizin werden wird, neben Chirurgie, Chemotherapie und Bestrahlung.

Je mehr Patienten mit dieser neuen Therapie behandelt werden, desto deutlicher treten allerdings auch die Schattenseiten zutage. Die Entfesselung des Immunsystems hat ganz offensichtlich ihren Preis.

Die körpereigene Abwehr richtet sich nicht nur gegen den Tumor, sondern auch gegen die gesunden Gewebe, Organe und Drüsen des Körpers. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Fieber, Hautausschläge, Juckreiz, Entzündungen des Darms, der Leber, der Niere, der Lunge, der Hirnanhangdrüse, der Schilddrüse und der Nebennieren.

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