Clean Eating – nicht einfach nur ein Trend

Ständig gibt es neue Ernährungstrends:
Low Carb, Paleo, vegan, Keto. Die Aufzählung könnte noch lange so weitergehen. Mittlerweile verdrängt Clean Eating viele der anderen Trends aus den Webseiten der Food-Blogger. Weltweit findet diese Ernährungsform immer mehr Anhänger.

Wörtlich übersetzt heißt Clean Eating
nichts anderes als sauberes Essen.

Der Begriff bezieht sich allerdings nicht auf den äußeren Zustand der Nahrungsmittel. Vielmehr geht es um inhaltliche Qualitäten. Es geht darum, sich gesund, mit naturbelassenen und ökologisch hochwertigen Nahrungsmitteln zu ernähren. Die Lebensmittel sollen so frisch und so schonend zubereitet werden, wie es nur möglich ist.


So naturbelassen wie möglich

Die Lebensmittel bei Clean Eating sind frei von schädlichen Inhaltsstoffen und Zusätzen, wie Zucker, Farbstoffen, Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern. Fast Food und Fertiggerichte stehen erst gar nicht auf dem Speiseplan. Zubereitungsarten, die viele Nährstoffe entziehen, wie beispielsweise das sprichwörtliche „Totkochen“ gehören dann ebenfalls der Vergangenheit an. Das bedeutet im Umkehrschluss: Anstatt industriell hergestellter oder verarbeiteter Nahrung gibt es frisch gekauftes und frisch zubereitetes Essen. Clean Eating hat neben dem gesundheitlichen auch einen ökologischen und einen sozialen Anspruch.

Eine wichtige Rolle spielen pflanzliche Lebensmittel.

Neben Obst und Gemüse gibt es viel Vollkorn, Pflanzenöle, Nüsse und Samen. Auf dem Speiseplan stehen auch viele Superfoods, wie Goji-Beeren, Physalis oder CBD Gras, mit seinen vielen guten, beinahe schon heilenden Eigenschaften. Der Wirkstoff, das Cannabidiol, ist dabei mitnichten psychoaktiv, wie viele vermuten möchten. Stattdessen wirkt es in erster Linie entspannend und sogar beruhigend. Darüber hinaus wird CBD Gras eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt – inklusive Schmerzlinderung, Reduzierung von Angstzuständen, Entspannungsförderung sowie einem aktiven Schutz der Nervenzellen.

Tierische Produkte in Bio-Qualität, wie Eier, Käse, mageres Fleisch oder Fisch, sind ebenfalls erlaubt. Oft sind „Clean Eater“ Vegetarier oder Veganer, das ist allerdings kein muss. Auch Fleischesser können sich clean ernähren.

Vollwertig ernähren mit Clean Eating

Bei der Lebensmittelauswahl erinnert Clean Eating ein wenig an die Grundsätze der vollwertigen Ernährung, wie sie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) propagiert, die es schon seit den 1980er-Jahren gibt. Clean Eating ist also kein flüchtiger Trend, sondern schon seit vielen Jahren der Gegenstand von wissenschaftlichen Studien. Der Ansatz hinter der nicht mehr so neuen Idee ist ganzheitlich.

 

Auch ein moderates Bewegungsprogramm gehört zum neuen Lebensstil „Clean Eating“.

Es geht um die Verbesserung von Gesundheit,
Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Neben der Ernährung sind dabei noch zwei weitere Säulen wichtig: das richtige Trinkverhalten und Bewegung. Yoga oder Pilates sind die ideale Ergänzung zum sauberen Speiseplan. Durch die Ganzheitlichkeit hebt sich Clean Eating von vielen anderen Trends ab, die nur eines versprechen: abnehmen.

Die Prinzipien beim Clean Eating

Die erste und wichtigste Regel lautet: keine industriell hergestellten Lebensmittel. Damit lassen sich künstliche Zusätze fast vollständig vermeiden. Es gibt weder Fast Food noch Convenience-Produkte, also keine Tiefkühl-, Dosen- oder Tütenprodukte. Auf dem Speiseplan stehen unverarbeitete, ganz frisch erworbene und schonend zubereitete Lebensmittel. Damit bleiben möglichst viele Nährstoffe erhalten.

Der Zuckerkonsum geht automatisch stark zurück, weil keine industriell gefertigten Lebensmittel mehr auf dem Speiseplan stehen. Bei der zweiten Regel geht es um die Vermeidung von Zucker. Als Alternativen gibt es Stevia, Kokosblütenzucker, natürliche Fruchtsüße und Xylit. Außerdem ist auch der Salzgebrauch reduziert, stattdessen würzen frische Kräuter und andere Gewürze die Speisen.

Kohlenhydrate sind beim Clean Eating erlaubt, allerdings ist Weizenmehl total tabu. Bei den Beilagen gibt es als Alternativen beispielsweise Produkte aus Quinoa, Hirse, Dinkel, Hafer oder Buchweizen.

Transfette sind ebenfalls zu vermeiden, so ein Medienbeitrag im NDR. Sie treiben den Cholesterinwert nach oben und können Krankheiten verursachen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Insgesamt ist der Fettkonsum stark reduziert, das bringt allein schon der Verzicht auf Fertiggerichte und Fast Food mit sich sowie die schonende Zubereitung ohne zu braten oder zu frittieren. Grundsätzlich kommen Fette nur in Maßen zum Einsatz. Wobei die Fettsäuren in frischem Lachs sogar positive gesundheitliche Auswirkungen haben.



Gesunde Habbits beim Clean Eating

Clean Eating hat auch einen ökologischen Aspekt: die Vermeidung von Verpackungen. Obst und Gemüse lassen sich lose kaufen, Konservendosen, Tuben oder Gläser stehen eher selten auf der Einkaufsliste.

Ein weiterer Habbit beim Clean Eating sind mehrere kleine Mahlzeiten, die sich über den Tag verteilen. Wer weniger Kohlenhydrate isst, ist in der Regel schneller wieder hungrig, weshalb es sinnvoll ist, öfters eine kleine Mahlzeit zu essen. Das ist allerdings kein Muss, ausschlaggebend ist das persönliche Hungergefühl.

Schon die Großeltern haben es immer gewusst: „Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“ Das Frühstück ist beim Clean Eating besonders wichtig. Das kann für einige eine große Umstellung sein. Wer so gar nichts essen kann gleich morgens, sollte versuche, das im Lauf des Vormittags nachzuholen.

Bei vielen anderen Ernährungsformen kommt der nächste Grundsatz auch immer zum Tragen: viel trinken. Viel Wasser zu trinken, unterstützt den Körper bei einer gesunden und hochwertigen Ernährung. Viele Menschen haben damit ein Problem und schaffen es kaum einen Liter Wasser am Tag zu trinken. Doch das ist sehr wichtig, mindestens zwei bis drei Liter sollten es sein. Geeignet sind vor allem Wasser oder ungesüßte Tees. Alkohol sollte möglichst gemieden werden. Als Alternativen stehen frisch gepresste Fruchtsäfte zur Verfügung, die außerdem dabei helfen, die Vitaminzufuhr zu verbessern. Gut sind auch Fruchtsaft-Schorlen, natürlich ohne Zuckerzusatz.

Wer sich damit schwertut, ausreichend Wasser zu trinken, kann es mit Zitrone, Minze oder anderen Zutaten geschmacklich ein wenig aufpeppen.

Der Wermutstropfen beim Clean Eating

Clean Eating hat viele gesundheitliche Vorteile. Doch es hat auch einen entscheidenden Nachteil: Es ist teuer und nicht jeder kann es sich leisten. Hochwertige Lebensmittel, die umweltschonend und nachhaltig produziert sind, haben einen höheren Endpreis. In Deutschland sind schon viele Menschen bereit, für gesunde Ernährung etwas mehr Geld auszugeben. Dennoch müssen die Verbraucher sich die Preise für Bio-Lebensmittel erst einmal leisten können.

Außerdem kostet Clean Eating nicht nur mehr Geld, es kostet auch mehr Zeit. Vor allem am Anfang, wenn viele Zubereitungsvorgänge noch neu sind, müssen Clean Eater viel Zeit in ihren neuen Lebensstil investieren. Mit mehr Routine geht das natürlich mit der Zeit schneller. Außerdem hat der Supermarkt um die Ecke nicht immer die gewünschten Produkte. Das kann so weit gehen, dass Clean Eater sogar ihr Brot selbst backen.

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