Teebaumöl im Haushalt und Hausapotheke und Anwendung

Teebaumöl macht Bakterien, Viren und Pilzen den Garaus. Teebaum-Essenz aus Australien hat sich zu einem revolutionären Heilmittel auf dem alternativen Gesundheitsmarkt entwickelt.

Zwar wurde das Teebaumöl von den Aborigines schon seit jeher zum Heilen von vielen verschiedenen Krankheiten und Beschwerden verwendet, aber erst heute haben neueste Forschungen den ungeheuren medizinischen Wert dieser Substanz bewusst gemacht.

Gerade die vielen verschiedenartigen Einsatzmöglichkeiten machen die Essenz zu einem Heilmittel, dessen therapeutisches Spektrum in keiner Hausapotheke fehlen sollte.

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Ätherische Öle enthalten viele wertvolle, sekundäre Pflanzenstoffe der Pflanzen, aus denen sie gewonnen wurden und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Viele Öle sind für ihren angenehmen Geruch geschätzt, wie zum Beispiel das Rosenöl, Lavendelöl oder Mandarinenöl.

  • Teebaum ist ein immergrüner Baum und hat nichts mit dem Teestrauch (Camellia sinensis) gemeinsam, sondern ist ein Myrtengewächs, das in Australien beheimatet ist. Unter den mehr als 300 Melaleuca Varietäten produziert nur Melaleuca alternifolia das einzigartige Teebaum- oder Tea-Tree-Öl. Bei den Inhaltsstoffen wird vor allem der Gehalt an Cineol und Terpinen-4-ol überprüft und bewertet. Allgemein gilt, dass bei einem Cineolgehalt von weniger als 5 % und einem Terpinen-4-ol-Gehalt von mindestens 30 % eine Qualität vorliegt, die Hautfreundlichkeit mit optimaler Wirksamkeit verbindet.

Wikipedia: Teebaumöl hat eine sehr starke antimikrobielle Wirkung. Im Vergleich zum relativ giftigen Phenol ist das Teebaumöl 11 bis 13 Mal wirksamer und damit beispielsweise viel stärker bakterizid und fungizid als Eukalyptusöl (Phenol-Koeffizient etwa 3,5). Neben der belegten antimikrobiellen Wirkung von Teebaumöl werden weitere Wirkungen behauptet, wie das Abfangen überschießender Immunreaktionennach Insektenstichen. Wenn Teebaumöl in zu niedrigen Dosen angewendet wird, kann es die Widerstandsfähigkeit und Resistenzen von Bakterien gegenüber Antibiotika fördern. Teebaumöl wird als Risikosubstanz für das Auftreten von Kontakt-Dermatitiden gewertet. Unverdünntes Teebaumöl ist daher als gesundheitsschädliche Substanz eingestuft 

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Das Teebaumöl gehört zwar nicht zu diesen besonderen Duftspendern, hat dafür aber herausragende Eigenschaften, die es zu einem Multitalent für Körperpflege und zahlreiche Anwendungen im Haushalt machen.

Es wirkt unter anderem antibakteriell, antiviral und antimykotisch.

Diese nützlichen Eigenschaften des natürlichen Pflanzenextrakts
kann sich jeder zu Nutze machen.

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Woher kommt Teebaumöl?

Teebaumöl wird aus dem in Australien wachsenden Teebaum (Melaleuca alternifolia) gewonnen. Seit tausenden von Jahren haben die australischen Aborigines zahlreiche Krankheiten mit dem Teebaum behandelt und kuriert, bis man 1923 entdeckte, dass das Öl als Antiseptikum zwölfmal stärker als alle bis dann bekannten Medikamente war.

  • Im Zweiten Weltkrieg gehörte es zur Grundausstattung jedes australischen Soldaten und war ein unersetzlicher, natürlicher Schutz gegen Infektionen und Insektenstiche.

Der Name Teebaum geht wohl auf den Entdecker James Cook zurück, der die Pflanze auf seinen Reisen als Tee-Ersatz nutze. Inhaltsstoffe von Teebaumöl Der wirksamste Bestandteil des Teebaumöls ist das so genannte terpinen-4-ol. Dadurch ist es hervorragend geeignet, Pilzinfektionen und insbesondere Candidose zu kurieren.

Eine Studie der University of Western Australia hat sogar einen positiven Effekt von Teebaumöl bei der Behandlung von präkanzerogenen Hautpartien feststellen können.


Achtung:
Wie alle ätherischen Öle sollte auch Teebaumöl aufgrund der hochkonzentrierten Inhaltsstoffe äußerst sparsam und nur tropfenweise in ausreichender Verdünnung je nach Einsatzzweck verwendet werden. Teebaumöl in der Körperpflege.

Bei der Anwendung von Teebaumöl gilt wie bei allen ätherischen Ölen eine gewisse Vorsicht walten zu lassen. Das Auftragen von purem Öl solltest du vermeiden, empfohlen wird eine Mischung mit kaltgepresstem Pflanzenöl oder Wasser im Verhältnis von mindestens 1:10.

Dank seiner antibakteriellen, antiviralen und antifungalen Eigenschaften
ist Teebaumöl ideal für die persönliche Körperhygiene nutzbar.

Es eignet sich sehr gut zur Bekämpfung von

Läusen, Warzen,

Schweißfüßen und Herpes

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In der Mundhygiene kann es bei Entzündungen des Zahnfleischs und Mundgeruch helfen. Probiere es doch einmal in diesem Rezept für selbstgemachte Zahnpasta oder dieses Mundwasser. In selbstgemachten Deos mindert Teebaumöl die Geruchsbildung durch Bakterien.

Zur Linderung von Hautproblemen wie Akne, Fußpilz, Hämorrhoiden, Verbrennungen und Sonnenbrand kannst du dir selbst ein wirksames Hautöl herstellen.

  • Gib 12 Tropfen Teebaumöl in 30 ml kaltgepresstes Pflanzenöl (Oliven-, Sonnenblumen-, Sesam- oder Kokosöl) und trage die Mischung auf die betroffenen Stellen mehrmals täglich auf.

Auch für die Haarpflege ist Teebaumöl nutzbar.

  • Bei Läusen oder Schuppen kannst du diese Ölmischung einreiben und einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen. Alternativ ist Teebaumöl auch in Trockenshampoo verwendbar.

Zur Desinfektion von kleineren Wunden

  • kannst du aber eine Mischung von warmem Wasser und Teebaumöl im Verhältnis 1:10 herstellen und die Wunde mit einem Wattebausch reinigen.

Bei Vaginalinfektionen ist es möglich mit Teebaumöl die üblichen, pharmazeutischen Mittel zu ersetzen, die Anwendung ist ausgesprochen einfach.

  • Gegen Pilzinfektionen, Candidose und ähnliche Beschwerden gibst du 2-3 Tropfen Teebaumöl mit Wasser oder Öl verdünnt auf einen Tampon und lässt es 2-3 Stunden eingeführt einwirken, bei Bedarf mehrmals am Tag wiederholen. Du kannst auch eine Tagesbinde mit der Lösung behandeln und so lange damit fortfahren, bis die Infektion geheilt ist, was mehrere Tage dauern kann.

Teebaumöl mindert auch Juckreiz und beugt Entzündungen bei Insektenstichen vor.


Beachte:
Für die innere Anwendung ist Teebaumöl im Allgemeinen und insbesondere für Schwangere nicht geeignet. Allgemein sollte die Anwendung von ätherischen Ölen bei Schwangeren, Kindern und Haustieren immer mit einem Arzt abgestimmt werden.

Leider gibt es im Handel nicht wenige Produkte minderer Qualität. Bitte erwerbe Teebaumöl deshalb nur aus zuverlässigen Quellen, z.B. in einer Drogerie deines Vertrauens, oder greife auf eine vertrauenswürdige Marke zurück.

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