Diese Verletzungen hinterlassen bleibende Spuren

Verletzungen jeglicher Art, sei es physisch oder psychisch, verursachen Wunden, die bleibende Spuren im menschlichem Organismus hinterlassen.

Dabei machen sich Verletzungen in folgenden drei unterschiedlichen
Stadien bemerkbar:

Drei Stadien der Verletzung

• Trauma
• Infektion
• Narbe



Trauma hat mit Träumen nichts zu tun

Das medizinische Fachwort Trauma (Plural Traumata) stammt aus dem Altgriechischen (τραύμα) und darf nicht mit dem deutschen Begriff „Traum“ verwechselt werden. Unter einem Trauma ist vielmehr eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes zu verstehen, die durch Gewalteinwirkung von außen entstanden ist.

Der Begriff wird ebenfalls in der Psychologie bei schweren seelischen Verletzungen angewandt. Man spricht dabei von einer Traumatisierung des Betroffenen z.B. nach einer psychischen Erschütterung durch Vernachlässigung in der Kindheit, Vergewaltigung, Katastrophen oder Krieg.

Traumata haben weitreichende Folgen

Traumata in Form von körperlichen Verletzungen schädigen den Verunfallten primär nicht nur durch Gewebsverletzungen als Wunde, Gewebszerstörung oder Knochenbruch, sondern sekundär auch durch weitere Auswirkungen auf den Gesamtorganismus wie Blutverlust, Infektionen und Narben.

Psychische Traumata hingegen äußern sich in Symptomen wie Desinteresse, Hilflosigkeit, Niedergeschlagenheit, Orientierungsverlust, Sprachschwierigkeiten, Versagensängsten oder Selbstmordgedanken.

Posttraumatische Störungen sind keine Seltenheit

Ob psychisch oder physisch, was bleibt ist eine Narbe, die mehr oder weniger gut verheilt. Obwohl das eigentliche schädigende Ereignis schon jahrelang zurückliegen mag, kann es das Wohlbefinden noch bis weit in die Zukunft belasten und sich in einer posttraumatischen Störung äußern, die ohne fremde Hilfe nicht zu meistern ist.

Auch das Immunsystem ist von diesem Erinnerungsprozess betroffen. So berichten Patienten immer wieder von unerklärlichen Komplikationen, die durch eine eigentlich verheilte Wunde verursacht werden. 


Verborgene Entwicklungstraumata in der Kindheit

Die Bewältigung belastender Ereignisse ist in der Psychologie hauptsächlicher Bestandteil der posttraumatischen Behandlung. Oft liegen die auslösenden Ereignisse im Unterbewussten, insbesondere bei Entwicklungstraumata, die während der Kindheit entstanden und an die man sich nicht mehr erinnern kann. Solche Kindheitstraumata erhöhen lebenslang die Risiken für körperliche oder psychische Erkrankungen. Zum Glück stehen dem Psychologen verschiedene Methoden zur Verfügung, um die verdrängten Auslöser wieder ans Licht zu bringen und durch Psychoanalyse therapeutisch zu lösen.

Medizinische Behandlung traumatischer Verletzungen

Auch die medizinische Behandlung posttraumatischer Verletzungen, die trotz scheinbar gut verheilter Wunde immer wieder zu Schmerzen führen, ist nicht unmöglich. Als orthopädische Praxis, in der wir aufgrund unserer
ganzheitlichen Sichtweise auch bewährte Methoden der Psychologie miteinbeziehen, wenden wir eine Kombination von Osteopathie (manuelle Medizin) und Gesprächstherapie an, um die verborgene Schmerzquelle zu identifizieren.

Aufgrund der gewonnen Erkenntnisse aus dem Patientengespräch und den osteopathischen Handgriffen unserer Ärztin gelingt es immer wieder, unerklärliche Schmerzen aus dem Erinnerungsvermögen des Immunsystems zu löschen und eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands herbeizuführen.

Quelle: orthopaedie-brandenburg-berlin.de


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