Die Ursache einer Schizophrenie – Drogensucht

Als Kind habe ich zunächst die Autorität meiner Eltern vermittelt bekommen. Darin wurden dem entsprechend meine Wert- und Moralvorstellungen stark geprägt (z.B.: Familie ist das Wichtigste, Liebe, Glaube an Gott, Verzicht auf Drogenkonsum, ect.).

Diese Ansichtsweise ist an sich ideal, nur stand sie im Konflikt mit der Gewalt meiner Eltern mir gegenüber. So dass sie eine Trennung herbeiführten mit unangenehmen Folgen für meine Gesundheit (soll keine absolute Schuldzuweisung sein!).

Ich fühlte mich traurig, depressiv, habe mich selbst gehasst und wollte mich der Autorität meiner Eltern nicht länger unterwerfen lassen. Was dazu geführt hat, dass ich anderen Autoritäten mich zugewandt habe (Wissenschaft, Freunde) um Geborgenheit und Verständis für meine Situation zu erfahren. So waren unter den vielen „Freunden“, die ich hatte auch Menschen, die Drogen konsumiert haben. Und durch die Wirkung dieser Drogen, erfuhr ich wie Gefühle auf Knopfdruck verändert werden können. Was meine Sucht auslöste, da ich nicht gelernt hatte mit meinen Gefühlen ohne externen Quellen (Drogen oder später auch Medikation) umzugehen.

Bei all den Menschen, die ich kennen lernte, dessen Autorität ich mich zugewandt hatte, stieß ich immer wieder auf einen augenscheinlich unlösbaren Konflikt. Wodurch das starke Bedürfnis in mir geweckt wurde, für mich selbst die absolute Autorität zu sein. Um Unabhängigkeit bzw. vollkommene Freiheit zu erlangen!




Durch einen für mich gesehenen besten Freund, wessen Züge durchaus mit denen eines Narzissten übereinstimmen, verlor ich die Kontrolle. Er war immer fest der Meinung der intelligenteste Mensch auf Erden zu sein. Was für mich die absolut schärfste Form von Rassismus darstellt!

Immer wieder versuchte er es mir darin zu beweisen, was für eine mathematische Gabe er hatte. Welche Noten, welches Wissen er hat und dass Studieren das absolut Beste sei. Dennoch war es für mich kein Grund diesen Menschen nicht zu akzeptieren. Einfach aus dem moralischen Grund der Nächstenliebe. Vor allem weil er mich auch sehr stark unterstützt hat in schwierigen Zeiten.

Es entstand somit ein unglaublich starker psychologischer Konflikt mit dieser Person. Und abgesehen vom Streben nach vollkommener Freiheit, wollte ich ihn unmissverständlich Klar machen, dass seine Sicht der Dinge falsch ist. Ich hatte nie und werde auch nie die Sichtweise haben, mich über jemand Anderen stellen zu müssen um besser dazustehen!

So ließ ich mich auf das Spiel ein und fing an mich mit Mathematik und Physik intensiv zu beschäftigen. Jedoch nicht anhand eines Studiums, sondern lediglich mittels diverse Lektüren oder Dokumentationen.

Mein Motiv war es also meine Autorität über seine zu stellen und da sie für mich die stärkste Form von Rassismus dargestellt hat, war ich davon überzeugt diesen wahnsinnigen Konflikt ein für allemal mit einer „Weltformel“ zu lösen.

Was zur Folge hatte, dass ich mir selbst eingebildet habe Gott zu sein! Wodurch das extreme Gefühl der Manie zustande gekommen ist in meinen Psychosen!

 

Nicht mehr im klaren Verstand!

Alles in innerlich scheinbar klaren Zusammenhängen, aber von außen gesehen zusammenhangslosen Theorien, wussten mir sämtliche Psychiater bzw. Psychiatrien nicht weiter zu helfen als mit Zwangsfixierungen und Psychopharmaka!

Die klare Meinung der Ärzte, dessen Autorität in der Gesellschaft hoch angesehen wird, war immer (bezogen auf die Schizophrenie): vermutlich ein angeborenes Gen, dem Vulnarabilitätsmodell und vor allem der Drogenkonsum als Auslöser zu verschulden.

  • Das Wichtigste um diese Erkrankung in den Griff zu bekommen ist die kontinuierliche und prophylaktische Einnahme von Psychopharmaka. Nach Meinung diverser Psychiater und Neurologen!

Also gut, es ist bekannt dass zum Beispiel Neuroleptika Dopaminrezeptoren blockieren damit es keine übermäßige Aufnahme des Neurotransmitters gibt, was eine Psychose begünstigt bzw. biologisch auslöst.

JEDOCH, und da gibt es absolut keinen Psychiater während meiner 8 Jährigen Behandlung , der mich bisher darüber in Kenntnis gesetzt hat: es werden schlichtweg die fatalen Langzeitfolgen solcher Medikamenten nahezu komplett totgeschwiegen!

Ich gehe nun kurz auf die Folgen von Neuroleptika ein:

Dopamin Rezeptoren werden blockiert, daraus folgt:

das Gehirn bildet neue Rezeptoren um es auszugleichen. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass entweder die Neuroleptika höher dosiert werden müssen oder potentere Präparate notwendig werden! Außerdem ist somit eine Neuerkrankung trotz „prophylaxe“ nicht auszuschließen.

Im Gegenteil, es ist bedingt durch die neu gebildeten Dopaminrezeptoren sogar wahrscheinlich, dass eine erneute psychotische Episode mit verstärkter Symptomatik eintritt. Was zur Folge hat medikamentös noch stärker eingestellt werden zu müssen! Somit handelt es sich um eine indirekte Form von Medikamentenabhängigkeit durch die neu gebildeten Rezeptoren!

  • Umso länger diese Medikamente genommen werden, umso geringer ist somit die Wahrscheinlichkeit irgendwann davon loskommen zu können.

Dieser Ablauf um die Langzeitfolgen wurde mir bei keinem Psychiater, der mich bisher behandelt hat überhaupt Ansatzweise aufgeklärt! Und das sind ja leider nicht die einzigen Langzeitfolgen, es kommen bedingt der Nebenwirkungen noch viele andere Folgen, die die Gesundheit des Betroffenen Menschen in unbekannten Maß schaden, zusätzlich hinzu!

Diese Mittel mögen bei einer Akuten Phase durchaus hilfreich sein, ABER sie lindern lediglich die Symptome! Die Ursache wird nicht geheilt, sondern zusätzlich verschlimmert bis der betroffene Mensch nur noch medikamentös zu behandeln ist. Da irreversible Gehirnschäden durch die Einnahme der Psychopharmaka entstehen können!

Der Grund für die Vielzahl meiner psychotischen Episoden (4x) ist bedingt durch:

1.Die Unkenntnis der Entstehung meiner Psychosen!
2.Die verantwortungslose Missachtung der ärztlichen Aufklärungspflicht!
3.Der Zusammenhang mit bzw. die Ursache meiner Sucht
4.Die kontinuierlich anhaltende Angst meines Umfelds, durch die Ratlosigkeit der Ärzte!
5.Das Streben nach dem erneuten Gefühl der Manie!
6.Absetzprobleme

Gerade das Absetzen von Medikamenten kann diese Erkrankung früher oder später wieder erscheinen lassen.

Werden die Tabletten nicht ausgeschlichen sind die Rezeptoren, die vorher blockiert waren noch sehr sensibel. Wodurch es sehr wahrscheinlich sein kann, dass es schnell zu einer überschüssigen Dopaminaufnahme kommen kann. Was wiederum zu einem Rückfall der Psychotischen Symptomatik führt, die jedoch schwer zu Unterscheiden ist, ob es sich dabei um eine Entzugspsychose oder der eigentlichen Erkrankung handelt!

Deshalb ist es sehr wichtig die Tabletten auszuschleichen, jedoch ist es umso wichtiger für den Betroffenen die tatsächliche Ursache der Erkrankung aufzudecken!

Und viel wichtiger ist es für den Betroffenen voll und ganz nicht nur sich mit der eigenen Geschichte zu befassen, sondern ganz klar mit dem eigenen Verhalten und den Umgang seiner Gefühle auseinanderzusetzen!

Dafür gibt es kein Patentrezept, da jeder Mensch individuell ist. Weshalb es durchaus sehr hilfreich bzw. der Psychotherapie an sich eine sehr große Bedeutung für die vollkommene Genesung eines Schizophrenie Betroffenen sein kann.

Mir selbst hat außer Psychotherapie (bzw. Langzeittherapie) und Selbsthilfegruppe (Sucht/Psychose) vor allem aber das Selbststudium über das Thema sehr viel geholfen. Es ist sehr wichtig sich selbst damit zu beschäftigen als Betroffener. Da das Selbstwertgefühl bzw. das Leben an sich in den Händen der Ärzte gelegt wird.

Was durch die Medikamenteverschreibung einerseits wie ein Befreiungsschlag aussieht im ersten Augenblick, aber andererseits sehr viel Lebensqualität durch die fatale Nebenwirkung der Psychopharmaka verloren geht.

Und der Betroffene eine Abhängigkeit solcher Präperate entwickelt, die ein Leben lang anhalten kann. Weshalb ich auch immer wieder stark depressive Symptome hatte und oft Suizidgedanken!




Beachten sollte man außerdem, wenn man die Tabletten absetzen möchte, natürlich die Entzugszeit. Je nach Präperat kann es bis zu 6 Monate dauern bis der Wirkstoff vollständig aus dem Körper ausgeschieden ist!

Das ist auch der Grund weshalb es viele die ersten paar Monate schaffen und dann plötzlich die Erkrankung wieder zuschlägt.

Denn ist der Wirkstoff absolut aus dem Körper sind alle Rezeptoren frei! Dann kommt es wirklich absolut darauf an ob die Person, gelernt hat mit seinen Verhalten und Umgang mit Gefühlen schwierigen Situationen entgegentreten zu können!

Selbstverständlich ist auch der Zeitpunkt und die Rahmenbedingungen (Stress,Arbeit,Umfeld ect.) entscheidend für den Erfolg. Es ist genau wie bei der Sucht auch stets damit zu rechnen, dass es Komplikationen geben kann. Weshalb es enorm wichtig ist immer auf der Hut zu sein. Denn laut Statistik sind gerade die ersten 2 Jahre nach dem Absetzen von Neuroleptika die Schwierigsten, wo auch die meisten Rückfälle passieren können!

Im Hinterkopf sollte man auch stets haben, dass der menschliche Körper über enorme Selbstheilungskräfte verfügt. Diese gilt es vollständig zu aktivieren um die Erkrankung tatsächlich ein für alle mal in den Griff zu bekommen.

Es ist auch klar wissenschaftlich bewiesen, dass alleine eine Psychotherapie beispielsweise Gehirnstrukturen eines erkrankten Menschen ins Positive ändern kann! Dazu sind eben die oben genannten Schritte von großer Notwendigkeit!

Genauso wie die Erkrankung der Schizophrenie ist auch die Drogensucht vollständig kontrollierbar.

Wie bereits bekannt haben Drogen ähnliche Botenstoffe wie sie im Gehirn schon vorhanden sind. Weshalb sie überhaupt wirken können. Also gilt es ganz klar für die Überwindung der Sucht, die Botenstoffe die im Gehirn schon vorhanden sind, anhand einer gesunden Verhaltensweise wieder selbst zu aktivieren (Körpereigene Drogen).

Dies ist auch wieder völlig individuell und nicht Patentfähig. Der Eine liest gerne, der Andere macht Sport ect. Und zusätzlich spielt der Umgang mit Gefühlen ebenso eine enorm wichtige Rolle. Das Verständnis über die Ursache kann auch von großer Bedeutung sein.

Es gilt also das Leben als normalen Menschen wieder schätzen zu lernen!

Das oben Beschriebene ist meine 8 jährige Erfahrung mit dem Thema Psychose aus den Schizophrenen Formkreisen und dessen Behandlung über die Psychiatrie mithilfe von Psychopharmaka.

Den Glauben an mich selbst habe ich ganz stark in mir bewahrt über die Jahre!

Mit Hilfe von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen, unkonventionellen Psychotherapeuten (in einer guten Langzeittherapie für Doppeldiagnosen) und der daraus resultierenden Motivation viele Bücher über das Thema zu lesen, konnte ich die Ursache meiner Erkrankungen aufdecken!

Nach wie vor werde ich ambulant psychiatrisch betreut. Jedoch hilft es mir nicht wirklich, da ich bei Ansprache dieser Thematik gegen einen großen ärztlichen Widerstand stoße. Da die Ärzte mit denen ich es besprechen möchte ganz klar ihre Autorität als Gelehrte eines Fachwissens mit allen Mitteln verteidigen möchten.

Die Trennung von Arzt und Patient will vehement aufrecht erhalten werden. Dies ist meine jahrelange und insbesondere diestägige Erfahrung gewesen.

Wo ich aufgrund des Widerstandes meines eigentlichen Psychiaters, einen Termin bei einem anderen Doktor hatte. Der mich mitten im ersten Gespräch, als ich dabei war meine Geschichte und mein Anliegen zu erläutern genervt unterbrach.

Und dann fragte, was ich bei ihm wolle, wenn ich keine Medikamente mehr nehme.

Woraufhin ich ihn drum bat eine Psychotherapie mit mir zu machen, da er dies auch anbieten würde. Und zwar aufgrund der Entzugsproblematik der Medikamente, was er wörtlich als „Käse“ betitelte!

Am Anfang meines Argumentierens des oben genannten Entzugsproblems von Neuroleptika wies er mich ganz klar zurück, dass er der Doktor sei und nicht ich!



Nach diesem Vorfall ist bei mir die Grenze absolut überschritten worden!

So habe ich mich sofort an meine Krankenkasse gewendet und ganz klar erklärt was über Jahre die Psychiater anstellen mit mir! Ich dachte, wenn es die Intension der Krankenkassen ist, einen möglichst gesunde Beitragszahler zu haben um geringe Kosten zu tragen, werden sie mir helfen.

Also habe ich all das was hier in schriftlicher Form festgehalten ist, in mündlicher Form meiner Krankenkasse mitgeteilt! Immerhin ich wurde verstanden. Jedoch sollte ich mich dann an die kassenärtzliche Vereinigung wenden. Dies tat ich ebenfalls und wurde jedoch weiter verwiesen an das Gesundheitsministerium.

Die Psychiater, die ich bisher kennengelernt habe, haben ganz klar gegen das Gesetz der ärztlichen Aufklärung über die Folgen einer Langzeitbehandlung mit Medikamenten verstoßen!!!

Es ist ganz offensichtlich ein Fall für die Politik!!!

Ich appelliere an jeden gesunden Menschenverstand, der auch nur ein Funken Mitgefühl für psychisch kranke Menschen hat, diesen Beitrag nicht zu ignorieren! Sondern das Thema, welches in der Gesellschaft tabuisiert wird, öffentlich zu machen! Teilt es mit den Menschen, die ihr kennt! Besonders diejenigen, die eine psychische Problematik haben! Macht ihnen Mut!

Und an alle psychisch Kranken Menschen:

  • IHR HABT DIE VERANTWORTUNG,
  • IHR SEID EUER EIGENER EXPERTE
  • UND VOR ALLEM EUER EIGENER DOKTOR!!!
  • KEINER KANN IN EUCH SO TIEF HINEIN SEHEN UM EURE PROBLEME ZU LÖSEN!
  • NUR IHR HABT DIE MACHT DAZU!!!!
  • SEID MUTIG UND SELBSTBESTIMMT
  • ODER AKZEPTIERT DIE BEHANDLUNG DER PSYCHIATER!!

LETZTEN ENDES TREFFT IHR DIE WAHL!!!

Der ganze Wahnsinn muss ein Ende haben!!! Dieses psychiatrische Gesundheitssystem ist in den Fängen der Pharmaindustrie! Geld steht über die menschliche Gesundheit!

Wir müssen uns zusammenschließen und unser Recht gelten lassen, sonst führt das zu einer immer stärkeren Psychiatrisierung der Menschheit!

Nachtrag über die Schuldzuweisung meiner Erkrankungen:

Auch wenn es im Verlauf dieses Beitrags so rüber kommt, dass ich anderen Menschen die Schuld gebe, möchte ich mich ganz klar davon distanzieren!

Ich nehme die komplette Schuld meiner Probleme vollständig auf mich selbst! Der Grund ist einfach zu erklären. Erfahrungen sind das festhalten von Ereignissen der Vergangenheit mit denen man bestimmte Gefühle verbindet.




Die Frage ist also wer bestimmt, dass ein Ereignis negativ/positiv war. Das Individuum selbst oder ist das Ereignis selbst objektiv gesehen negativ/positiv ?

Um diese Frage zu lösen hier ein einfaches Beispiel:

Eine Familie, indem der Vater Drogenabhängig ist und Zwillinge als Kinder hat, wurde über Jahre beobachtet in einer Studie. Ziel war es herauszufinden wie die Kinder aufwachsen bzw. sich später entwickeln werden. Also inwiefern die Zwillinge Drogenabhängig werden oder nicht.

Als die Zwillinge Erwachsen waren stellte man fest: der eine Zwilling ist ebenso drogenabhängig geworden und der andere ist ein mit Abstinenz erfolgreicher Unternehmer geworden.

Auf die Frage wie es dazu kam, dass sie sich so entwickelt haben, hatten beide die selbe Antwort:

Bei so einem Vater ist das kein Wunder! So ist also ein Ereignis objektiv gesehen weder positiv noch negativ! Es liegt also am Beobachter bzw. dem Individuum selbst ob ein Ereignis positiv oder negativ gewertet wird.

Aufgrund dieser Tatsache nehme ich die komplette Schuld auf mich selbst! Wäre ich anders mit den Konflikten in meinem Leben umgegangen, wäre es wohl möglich nie zu einer so schweren Erkrankungsphase gekommen!

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!TEILT DIESEN BEITRAG!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!WENN IHR BEREIT SEID MITZUMACHEN!!!!

NUR GEMEINSAM KÖNNEN WIR ETWAS BEWIRKEN!!!

Quelle: Psyshoza– liebeisstleben bedankt sich!

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