Holunder – seine Mystik und heilenden Kräfte

Der Holunder hat einen festen Platz in der Naturheilkunde und ist auch in der Mythologie von Bedeutung. Er ist dank seiner Heilwirkungen ein wahres Multitalent und entfaltet gerade bei Erkältungen wahre Powerkräfte.

  • Die Holunder (Sambucus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Die Gattung enthält weltweit etwas über zehn Arten, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als „Holunder“, in Norddeutschland oft auch als „Fliederbeerbusch“ und in Altbayern und Österreich als „Holler“ oder in der Schweiz und im Schwäbischen als „Holder“ bezeichnet wird. Daneben gibt es den ebenfalls strauchförmigen Roten Holunder und den staudenförmigen Zwerg-Holunder. Die Arten wachsen im gemäßigten bis subtropischen Klima und in höheren Lagen von tropischen Gebirgen(Quelle Wikipedia)

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Den Holunder umrankt das Geheimnis einer faszinierenden Pflanze, dem Zauberkräfte innewohnen.

Ort des Baumgeistes,
Schützer des Hofes,
Lieferant von Heilmitteln und Nahrung.

Der Holunder wurde bereits von den Kelten verehrt, seit jeher ranken sich Sagen und Mythen um ihn. Er sucht die Nähe des Menschen, ungerufen besiedelt er die stillen Ecken des Gartens.

  • Der schwarze Holunder wird den Planeten Erde und Saturn und dem Element Luft zugeordnet.
  • Seine magischen Kräfte entfaltet er in den Themen Energie, Reinigung, Liebe, Schutz, Neubeginn und Tod.
  • Eine Hexe konnte Feen sehen, wenn sie sich den grünen Saft der Blätter auf die Augenlider strich.
  • Die Zweige wurden für Bannzauber gegen böse Geister, Seuchen und Unglück auf Reisen verwendet.
  • Die Blüten und Beeren durften in keinem Liebeszauber fehlen.

In der Mythologie gilt der Strauch als heilig, da der Hausgeist in ihm wohnt. Wer dem Strauch schadet, wird laut der Mythologie sterben oder krank.

„Rinde, Beere, Blatt und Blüte, jeder Teil ist Kraft und Güte.“

Das Sprichwort besagt, dass jeder Teil des Holunderstrauchs verwendbar ist:

als Lebensmittel, Farbstoff oder Heilmittel.

Der Holunder als altbekannte Heilpflanze

Nicht nur die vitaminreichen Beeren auch die aromatischen Blüten sind seit jeher in der Kochkunst hoch geschätzt. Bis auf wenige überlieferte Rezepte und Zufallsfunde in Kochbüchern weiß jedoch kaum jemand, was aus den schmackhaften Blüten und Beeren alles gemacht werden kann. Hier mehr Informationen dazu >>>

Die besten Holunder Rezepte

Sammelzeit:

Blüten:

Juni – Juli

Beeren:

September – Oktober

Achtung!
Das Grüne der Pflanze ist giftig




Verwechslungsgefahr mit Attich

Nicht verwechselt werden darf der Hollerbusch mit dem Zwerg-Holunder, der im Volksmund „Attich“ heißt. Dessen Beeren sind giftig!

Unterscheiden kann man die Gewächse anhand der Größe und der Blätter. Der Attich hat längere, schmalere Blätter. Der Strauch wird nur eineinhalb Meter hoch und verholzt nicht. Die Beeren des Attich haben eine Delle.

Der Holunder enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, ätherische Öle und viele andere. Er hilft dadurch hartnäckige Verschleimungen und Giftstoffe zu lösen. Zu Heilzwecken werden sowohl die Beeren – meist als Saft, oder Blüten und Blätter – meist als Tee, eingenommen. 

Holundersaft und Beerentee stärken die Abwehrkräfte, lindern Ischias- sowie Nervenschmerzen, reinigen den Darm und unterstützen den Körper bei viralen Infektionen. Gleichzeitig stärken die Holunderbeeren das Herz und können als Blutdrucksenker dienen.

Die feinen duftenden Blüten des Holunder und auch seine Vitamin-C reichen Beeren lassen sich in vielfältige Genüsse verwandeln.

Achtung: In Blättern, Rinde und unreifen Beeren des Holunders ist der Giftstoff Sambunigrin (ein Glykosid) enthalten, der sich ab einer Temperatur von 76,3 °C zersetzt. Roh verzehrt, wirken die Blätter, unreife Holunderbeeren und ungekochte reife Beeren in größeren Mengen leicht giftig. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Deshalb sollten diese Pflanzenteile nie roh verzehrt, sondern abgekocht werden.

Die Blüten
werden mit der gesamten Dolde gesammelt und zum Trocknen am besten in einen sauberen, trockenen Pappkarton gelegt. Dann trocknet man die Blüten an einem schattigen, luftigen Ort. Sind die Blüten getrocknet, so werden sie vorsichtig von der Dolde abgepflückt und trocken und lichtgeschützt aufbewahrt.

  • Holunderblütentee wirkt fiebersenkend, bessert das Sehvermögen, hilft bei Mandelentzündung, wirkt schmerzlindernd und kann Rheuma- und Gichtbeschwerden sowie Heuschnupfen lindern.
  • Bei Schlafproblemen, vor allem im Zusammenhang mit Ängsten oder Depressionen, leistet vor dem Schlafen gehen getrunkener Tee mit Holunderblüten oder ein Holunderblütenbad gute Dienste.
  • In abgekühltem Tee getränkte Wattebausche erfrischen müde und überanstrengte Augen.




Beeren
Wichtig ist: Nur die reifen Beeren ernten!

Da die Beeren schnell schimmeln, müssen diese rasch verarbeitet werden. Man kann sie in einem Dörrgerät oder alternativ in einem Backofen trocknen. Die Temperatur sollte nicht zu heiß sein. Empfohlene Temperatur: 40 Grad. Damit die Feuchtigkeit entweichen kann muss man die Backofentür offen lassen.

Tipp zum Sammeln von Beeren:
Leichte Handschuhe anziehen und Vorsicht mit der Kleidung, da die Farbe der Beeren so kräftig ist, dass sie Finger schnell verfärbt und Kleidung verschmutzt.

  • Holundersaft und Beerentee stärken Abwehrkräfte, lindern Ischias- sowie Nervenschmerzen, reinigen den Darm und unterstützen den Körper bei viralen Infektionen.
  • Die Beeren stärken das Herz und können den Blutdruck senken. 

Beerentee
 1 Esslöffel der Beeren mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen und zehn Minuten ziehen gelassen.

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Anwendungen und Heilwirkungen – Überwiegend bei Erkältung

Innerlich:

  • Erkältung,
  • Fieber,
  • Stärkung des Immunsystems,
  • harntreibend,
  • blutreinigend,
  • Rheuma,
  • Hautunreinheiten,
  • Entgiftung,
  • Entschlackung

Äusserlich:

  • Hautpflege bei Verbrennungen und Hautentzündungen,
  • Hautwunden,
  • Quetschungen,
  • Verstauchungen

Fazit:

Holunder mit seiner Heilwirkung hilft uns,
Harmonie sowie inneres Gleichgewicht zu finden.




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