Kiffen geht auf’s Gehirn – Wer die Wirkung von Cannabis verharmlost, lügt!





Kiffen kann zu Hochgefühlen und Entspannung führen, manche Konsumenten nehmen auch akustische und visuelle Sinneseindrücke intensiver wahr.

Andererseits kann Cannabis auch Unruhe und Angstgefühle auslösen. Außerdem macht THC zwar nicht körperlich abhängig – auf Dauer kann es jedoch durchaus zu einer psychischen Abhängigkeit kommen.

Über die mögliche Folgeschäden der entspannenden Droge, die irreversibel sein können, wissen die Konsumenten allerdings viel zu wenig oder sie verharmlosen bewußt, um ihren Konsum beibehalten zu können.

Die Substanz im Harz des Cannabis-Hanfs heißt Tetrahydrocannabinol (THC). Meistens wird es in Joints inhaliert und gelangt über die Lunge in die Blutbahn und ins Gehirn.

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Cannabis schadet dem Gehirn nachweislich

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Eine jetzt veröffentlichte Langzeitstudie aus den USA zeigt:

Cannabiskonsum senkt den Intelligenzquotienten unwiderruflich.

Forscher um Madeline Meier von der Duke University in Durham in North Carolina fanden heraus, dass Hanfkonsum das zentrale Nervensystem dauerhaft schädigen und den IQ senken kann.

Offenbar nimmt der IQ umso stärker ab, je früher die Menschen beginnen, Cannabis zu konsumieren. Unter den regelmäßigen Konsumenten stellten sie fest, dass sich bestimmte Bereiche des Gehirns deutlich verschlechterten und dieser Zustand über Jahre anhält.

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Wer regelmäßig kifft,

hat eine hohes Risiko für Psychosen

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Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden.

 Ein britisches Forschungsteam um Glyn Lewis hat sich mit der Frage beschäftigt, wie hoch das Risiko von Cannabiskonsumierenden ist, psychotische Symptome zu entwickeln. Das Team führte hierzu eine Meta-Analyse durch, in der sie 35 Studien einbezogen.

  • Meta-Analysen haben eine sehr viel stärkere Aussagekraft als Einzelstudien.

Die Forscherinnen und Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Cannabiskonsumierende ein um 41 Prozent höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Dabei fanden sie zudem eine dosisabhängige Beziehung. Das bedeutet, je mehr die Personen kiffen, desto höher ist ihr Risiko, zu erkranken.

  • Grundsätzlich müssen sich Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten im Klaren sein, dass sie mit dem Kiffen ein höheres Risiko für eine Psychose haben, als abstinente Personen. Kiffer, die eine intensive Wirkung bevorzugen und dabei zudem auf hochpotentes Gras zurückgreifen, sind besonders gefährdet.

Generell gilt:

Je intensiver der Konsum desto höher das Risiko. Wer gewisse psychoseähnliche Symptome bei sich entdeckt, sollte besser die Finger davon lassen.

Vorzeichen können sein:

Das unbestimmte Gefühl, dass etwas Merkwürdiges mit einem passiert, das Gefühl, verfolgt zu werden oder die Erfahrung, dass die Gedanken rasen und nicht kontrolliert werden können.

Wer diese Symptome bei sich feststellt muss nicht zwangsläufig psychotisch werden, um aber auf Nummer sicher zu gehen, sollte man in diesem Fall auf den Konsum verzichten oder ihn zumindest deutlich reduzieren.

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Hanfmedikamente lindern

die Schmerzen von Schwerkranken

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Nicht nur Patienten, auch immer mehr Mediziner und Gesundheitspolitiker setzen auf die heilende Wirkung von Cannabis, das Schmerzen lindert, entzündungshemmend wirkt und oft weniger gefährliche Nebenwirkungen zeigt als etwa Morphine oder Opiate.

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Hanföl – CBD und die medizinische Wirkung – Das Wichtigste was Sie über Cannabidiol wissen sollten

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Kiffen

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Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter auf’s Brot oder der Kaffee zum Kuchen.

Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet.




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Ein Phänomen, das jeder Kiffer kennt

Den Abend über wurde diskutiert auf höchstem Niveau.
Die Welt wurde in ihren Grundsätzen erörtert.

Jeder Satz, jedes Wort gar, war erfüllt von Weisheit.
Am nächsten Morgen ist alles vergessen.

Der Autor Jacob Bär, der seinen Namen aus verständlichen Gründen anonymisiert hat, beschreibt im Magazin Fluter selbstkritisch seine Erfahrungen mit dem Kiffen, das er schließlich aufgegeben hat, weil die schlechten Erfahrungen überhand genommen haben.

Bekannt ist, dass im Cannabisrausch das Kurzzeitgedächtnis stark beeinträchtigt wird. Im bekifften Zustand vergessen Konsumierende mitunter, was sie vor fünf Minuten gesagt haben oder wissen mitten im Satz nicht mehr, was sie sagen wollten.

Unter dem Einfluss von THC nimmt sich das Gedächtnis gewissermaßen eine Auszeit. Dieser Zustand kann von Konsumierenden durchaus als lustig wahrgenommen werden, solange das „High-sein“ anhält.

In der naturgemäß eher humorlosen Wissenschaftssprache wird dieser Zustand auch als „situationsinadäquates Witzeln“ bezeichnet, also Lachen ohne Grund – für Außenstehende zumindest. Der Spaß hört aber auf, wenn das Gehirn sich auch nach Tagen noch nicht richtig erholt hat, weil der Konsum täglich stattfindet und der Denkapparat immer wieder durch THC ausgebremst wird. So hat auch die Wissenschaft in den letzten Jahren Belege dafür erbringen können, dass Dauerkiffen auf das Gedächtnis schlägt.

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Cannabis und Sex – Hanföl – Erfahrung

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Kiffen erschwert das Lernen

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Der griechische Forscher Lambros Messinis und sein Team vom Universitätskrankenhaus Patras beispielsweise haben in einer Studie die Hirnleistungen von Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten mit denen einer abstinenten Kontrollgruppe verglichen.

Die Hälfte der Cannabisgruppe konsumierte schon seit über 10 Jahren viermal und mehr pro Woche, die andere Hälfte zwischen 5 und 10 Jahren bei vergleichbarer Intensität.

Vor Versuchsbeginn
mussten alle Personen allerdings eine 24-stündige Abstinenz einlegen, um die Ergebnisse nicht durch akute Cannabiseffekte zu verfälschen.

Nach der Durchführung
zahlreicher Standardtests zur Bestimmung der kognitiven Leistung stand fest: Beide Konsumentengruppen konnten sich neue Wörter weniger gut merken und waren beim Gedächtnisabruf langsamer als die abstinente Kontrollgruppe.

Ebenso schnitten sie bei Tests zur Aufmerksamkeit und zur Reaktionsgeschwindigkeit schlechter ab als die abstinenten Versuchspersonen.

Bei einen Test zur Ermittlung der Entscheidungsfähigkeit erzielten die Personen mit über 10-jährigem Dauerkonsum besonders schlechte Punktwerte:

Ihre Ergebnisse lagen 70 Prozent unter der Norm. Die Ergebnisse der Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Konsumerfahrung zwischen 5 und 10 Jahren lagen um 55 Prozent unterhalb des Normalwerts, während die Ergebnisse der Kontrollgruppe nur um 8 Prozent niedriger war.

Dr. Messinis fasst zusammen:

„Je länger die Versuchsteilnehmenden Marihuana konsumierten, umso stärker waren ihre kognitive Fähigkeiten beeinträchtigt, ganz besonders ihre Fähigkeit, neue Informationen zu erlernen“.

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Auswirkungen auf den Alltag

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Nun ließe sich einwenden, dass die unter Laborbedingungen ermittelten Ergebnisse womöglich kaum Bedeutung für den Alltag haben. Catherine Montgomery und John Fisk haben daher die Auswirkungen auf den Alltag in ihrer Untersuchung einbezogen.

In der britischen Studie mussten die Probandinnen und Probanden neben den üblichen Hirnleistungstests auch spezielle Fragebögen ausfüllen, in denen sie Angaben zu ihrem Alltagsgedächtnis macht. Darin ging es um die kleinen Ausfälle im Alltag wie das Vergessen von Verabredungen oder anderen Dingen, die man sich eigentlich merken wollte. Da es mit den Selbstangaben so eine Sache ist, wurden auch Freundinnen und Freunde sowie Angehörige gebeten einzuschätzen, wie oft den Testpersonen Fehlleistungen im Alltag unterlaufen.

Die Ergebnisse liefern ein zweigeteiltes Bild:

Anders als in der oben beschriebenen griechischen Studie konnten bei den Hirnleistungstests im Labor keine bedeutsamen Unterschiede zwischen Cannabiskonsumierenden und abstinenten Personen festgestellt werden.

Der Cannabiskonsum habe demnach keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Anzumerken ist aber, dass die Konsumentinnen und Konsumenten der im griechischen Patras durchgeführten Studie eine wesentlich längere Konsumgeschichte aufwiesen.

In der britischen Untersuchung konnten hingegen deutliche Effekte auf den Alltag der Konsumierenden nachgewiesen werden:

Die Personen der Cannabis-Gruppe gaben signifikant häufiger Fehlleistungen im Alltag zu. Die Selbsteinschätzungen deckten sich zudem mit den Aussagen von Freundinnen und Freunden sowie Angehörigen. Das Autorenteam argumentiert in ihrer Studie, dass sich Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten unter Laborbedingungen zwar konzentrieren und durchaus gleiche Leistungen wie abstinente Personen abliefern können.

Im echten Leben würden sie sich aber leichter ablenken lassen und demzufolge auch häufiger kleine Erinnerungsprobleme und andere Fehlleistungen zeigen als abstinente Personen. „Auch wenn Cannabiskonsumenten normale Leistungen im Labor gezeigt haben, bedeutet dies nicht, dass THC keinen Effekt auf die zugrundeliegenden neuronalen Strukturen hat“, schlussfolgert das Autorenteam in ihrer Studie.

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Einbußen unter Belastung

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Um eine möglichst hohe Alltagsnähe zu erzielen, wurden die Probandinnen und Probanden einer Studie der Universität Cardiff nicht in ihrem Konsum eingeschränkt. Ziel der Studie war es, die Leistungsfähigkeit unter den Bedingungen einer normalen Arbeitswoche zu untersuchen. Emma Wadsworth und ihre Team haben ihren Versuchspersonen daher eine Woche lang sowohl vor als auch nach der Arbeit mit einer ganzen Batterie an psychologischen Tests auf den Zahn gefühlt.

  • Am Anfang der Woche konnten beide Gruppen etwa gleich gute Ergebnis abliefern. Erst im Laufe der Arbeitswoche zeigten sich Unterschiede.

Beispielsweise konnten sich die abstinenten Personen in komplexen Tests, bei denen es auf die Reaktionsgeschwindigkeit ankommt, kontinuierlich verbessern. Die Kifferinnen und Kiffer nicht. Bei den Tests zur Gedächtnisleistung wurden die Ergebnisse der Cannabisgruppe zudem von Tag zu Tag schlechter. Dies war besonders nach der Arbeit bemerkbar.

  • Das Forschungsteam kommt zu dem Schluss, dass kognitive Defizite, die eine Folge langjährigen Kiffens sein können, oft nicht so offensichtlich sind und sich erst unter Belastung zeigen, also wenn die Personen sich müde fühlen.

 

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Dauerhafte Hirnschäden?

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Da Hirnleistungen eine Art Indikator für den Gesundheitszustand unseres Gehirns sind, liegt die Vermutung nahe, dass die graue Masse auch strukturell Schaden nimmt durch Dauerkonsum.

In der Wissenschaft gibt es aber bislang noch keine Einigkeit darüber, ob es tatsächlich zu dauerhaften Hirnschäden mit anhaltenden kognitiven Beeinträchtigungen kommt. In einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2003 kommen Igor Grant und sein Team nach Durchsicht zahlreicher Studien beispielsweise zu dem Ergebnis, dass sich auch bei langjährig Konsumierenden kaum Hinweise auf Defekte nach Abstinenz feststellen lassen.

Nur ein kleiner Effekt beim Lernen neuer Informationen sei gefunden worden, resümieren die Forscherinnen und Forscher der Studie. Im Prinzip bestätigen auch die Hamburger Forscher Kay Uwe Petersen und Rainer Thomasius dies in einer Expertise aus dem Jahre 2007. Ihrer Einschätzung nach liegen keine Beweise auf neurotoxische Schäden durch Cannabiskonsum bei Erwachsenen vor.

Hierfür spricht auch, dass die Einbußen der Hirnleistungen auch nach Jahren des Dauerkonsums wieder in Richtung Normalniveau tendieren, wenn der Konsum eingestellt wird. So konnten Harrison Pope und seine Team in einer umfangreichen Untersuchung auch bei Dauerkonsumierenden nach einer Abstinenzphase von 28 Tagen keine Defizite mehr in der kognitiven Leistungsfähigkeit feststellen.

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Früher Einstieg problematisch

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Anders sieht die Situation aus, wenn der Cannabiskonsum schon in der Pubertät beginnt. Eine australische Arbeitsgruppe um die Forscherin Nadia Solowij hat sich auf die Effekte des frühen Einstiegs in den Cannabiskonsum konzentriert.

  • In einer Studie mit jungen Cannabiskonsumierenden im Alter zwischen 16 und 20 Jahren stellten sie fest, dass ihre verbale Lernfähigkeit im Vergleich zu abstinenten Gleichaltrigen schon deutlich eingeschränkt ist.

 

  • Bereits nach durchschnittlich 2,4 Jahren Konsumerfahrung würden sich Defizite bei ihnen zeigen wie sie bei erwachsenen Kiffern erst nach langjährigem Konsum auftreten.

Die US-amerikanische Forscherin Krista Medina und ihr Team hat in einer Studie zudem Belege dafür gefunden, dass sich bei Jugendlichen auch nach einem Monat Abstinenz noch leichte Defizite in der Aufmerksamkeit und dem Gedächtnis nachweisen lassen, während dies bei Erwachsenen nicht der Fall war.

Hinweise darauf, was im Gehirn passiert, liefert eine Studie von Mansar Astari und ihrem Team. Sie untersuchten eine Stichprobe von 14 Kiffern, die bereits mit durchschnittlich 13 Jahren in den Konsum eingestiegen sind und in den letzten Jahren im Schnitt sechs Joints pro Tag rauchten. Mit Hilfe einer speziellen Form der Magnetresonanztomographie wurde das Hirnvolumen der Probanden gemessen. Dabei zeigte sich, dass die jungen Kiffer kleinere Hirnstrukturen aufwiesen als eine abstinente Vergleichsgruppe. Betroffen war eine Region, die als Hippocampus bezeichnet wird.

  • Dieser Bereich gilt als eine wichtige Schaltzentrale bei der Überführung von Lerninhalten in das Langzeitgedächtnis. Zudem zeigte sich eine Dosis-Abhängigkeit: Je stärker der Cannabiskonsum in der Vergangenheit war, desto kleiner war der Hippocampus.

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Probleme durch hochpotenten Cannabis

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Möglicherweise werden die kognitiven Probleme, die durch Cannabis verursacht werden, noch durch die Verwendung von besonders hochpotentem Kraut verstärkt. Speziell gezüchtete Cannabissorten enthalten höhere Mengen THC.

Analysen haben gezeigt, dass sich im Gegenzug der Anteil an Cannabidiol (CBD) verringert. CBD selbst hat zwar keine psychoaktive Wirkung, mildert aber die Effekte von THC ab. In der Forschung wird der Effekt von CBD bislang vor allem auf die möglicherweise psychosefördernde Wirkung von Cannabis diskutiert. Angenommen wird, das CBD hier eine schützende Wirkung hat bzw. hochpotenter Cannabis, der wenig bis kein CBD enthält, mit einem höheren Psychoserisiko verbunden ist.

Celia Morgan und ihr Forschungsteam haben 2010 eine Studie im British Journal of Psychiatry veröffentlicht, in der sie Belege dafür vorlegen, dass Personen, die Cannabissorten mit hohem THC- und geringem CBD-Anteil bevorzugen, stärker von kognitiven Problemen betroffen sind. Die Forscherinnen Cécile Henquet und Rebecca Kuepper vermuten daher in einem Editorial derselben Fachzeitschrift, dass unterschiedliche Cannabissorten womöglich auch für die zum Teil widersprüchlichen Studienergebnisse verantwortlich sind.

Fazit

Dem aktuellen Forschungsstand zufolge leidet die Hirnleistungsfähigkeit mit zunehmender Dauer und Intensität des Konsums. Dies zeigt sich in erster Linie in der Lern- und Merkfähigkeit.

Vor allem unter Stress macht sich das langjährige Kiffen negativ bemerkbar. Wer aber mit dem Kiffen aufhört, wird mit rasch sich verbessernden Hirnleistungen belohnt. Ob dabei noch kleine Beeinträchtigungen bleiben, die auf dauerhafte Hirnschädigungen zurückgehen, ist derzeit wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt.

Für Konsumierende, die schon als Jugendliche unter 18 oder sogar unter 16 Jahren regelmäßig zum Joint greifen, gibt es hingegen überzeugende Belege, dass sie womöglich ihre Hirnstruktur schädigen und ihre kognitive Leistungsfähigkeit dadurch dauerhaft eingeschränkt ist. Dies kann sich negativ auf die schulische und berufliche Laufbahn auswirken.

Jugendlichen ist daher zu empfehlen, den Konsum einzustellen oder zumindest deutlich zu reduzieren.

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Quelle und Quellennachweise: drugcom.de

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